FDP, FDP,

  • Gründung der Fraktion FDP/Tierschutzpartei

    Am Montag haben wir in der konstituierenden Sitzung die Fraktion FDP/Tierschutzpartei gegründet. Vorausgegangen war die Auflösung der Fraktionsgemeinschaft mit der CDU.
    Wir hatten bereits kurz nach der Kommunalwahl Gespräche mit der Tierschutzpartei bezüglich einer Zusammenarbeit geführt. Diese sind seinerzeit für eine andere Variante entschieden. Inzwischen hat sich die Position zu einer gemeinsamen Fraktion geändert, sodass wir die Gespräche zur Bildung einer gemeinsamen Fraktion wieder aufgenommen haben.
    Für uns als FDP ein Zusammenschluss mit einer weiteren kleineren Gruppierung besser als weiterhin der kleine Teil, und somit das Anhängsel in einer großen Fraktion zu sein.Nun ist eine Arbeit auf Augenhöhe möglich. Gemeinsam
    werden wir jetzt unsere Ziele für ein noch besseres Magdeburg zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger verfolgen.

    Der Fraktion FDP/Tierschutzpartei gehören an: Dr. Lydia Hüskens, Barbara Tiedke,Burkhard Moll, Evelin Schulz, Carola Schumann und Stephan Papenbreer

    FDP Tierschutzpartei

    Foto:Stephanie Platzek

  • Gut besuchtes Rathausfest

    IMG 2814

    Beim Rathausfest stelletn sich neben den im Stadtrat vertretenden Fraktionen auch Vereine, Verbände, Instituionen und teile der Verwaltung vor. Auch der Zoo Magdeburg, der Zooförderverein und das Theater Magdeburg waren mit einem Stand vertreten. Natürlich waren auch wir FDP Stadträte vor Ort , um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

  • Ja, ich bin immer noch dagegen

    Sehr genau erinnere ich mich an die Gespräche im Vorfeld des Bürgerentscheids. Die Frage, die zur Abstimmung stand,  bezog sich den Wiederaufbau der Kirche. Es gab keine Option anzukreuzen, den Platz so zu belassen oder Freilegung der Grundmauern..... Die Kommunalverfassung in der damaligen Form ließ aber keine andere Fragestellung zu. Auch wir hätten gern eine eindeutigere Frage zur Abstimmung gebracht.

    Nun zum aktuellen Antrag der beiden Fraktionen und der Abstimmung im Stadtrat.

    Anders als in einigen Zeitungen dargestellt, haben nicht die meisten Stadträte zugestimmt ( außer den"Roten" und einer FDP Abweichlerin - bei zwei Stadträten stellt sich dann aber schon die Frage, wer wovon abgewichen ist), sondern zwei Fraktionen zugestimmt. Wäre die Mehrheit dafür gewesen, hätte es ja wohl ein anderes Ergebnis gegeben.

    Wenn Sie sich die Aufzeichnungen der Stadtratssitzung im Internet ansehen, werden Sie feststellen, dass ich mich zu der Frage „Sichtbarmachung oder Erinnerung an die Uk“ gar nicht geäußert habe. In meinem Statement habe ich lediglich darauf hingewiesen, dass das immer wieder betonte bürgerschaftliche Engagement, welches unterstützt werden müsse nicht nur auf Seiten des Kuratoriums Ulrichkirche zu finden ist. Man sollte nicht vergessen, dass die Initiatoren und Unterstützer des Bürgerentscheids, die Tausende von Unterschriften sammelten, Informationsstände und Diskussionsrunden durchführten, Flyer verteilten und eine Ausstellung gestalteten (und so weiter) auch Bürger der Stadt sind, welche ein außergewöhnliches Engagement gezeigt haben.
    Ein zweiter Punkt im meinem Redebeitrag war der Hinweis, dass bei einer reinen Internetbefragung viele Bürger von Vornherein ausgeschlossen werden würden und es noch weitere Möglichkeiten geben müsse, damit sich auch ältere Menschen und Menschen ohne Internet an der Umfrage beteiligen können.

    Allerdings habe ich, und dazu stehe ich auch, gegen den Antrag der Faktionen CDU/FDP/BfM und Bündnis Grüne gestimmt. Solange das Kuratorium in ihrer Satzung, welche auch auf ihrer Homepage nachzulesen ist, immer noch als Endziel den Wiederaufbau der Kirche vorsieht, werde ich von dieser Position auch nicht abgehen.

    Im Übrigen glaube ich kaum, dass die erfolgreiche Bwerbung Magdeburgs zur Kulturhauptstadt Europas, die ich aus tiefster Überzeugung unterstütze, davon abhängig ist, ob auf dem Ulrichsplatz ein Ulrichstor, Ausgrabungen oder Ähnliches zu finden sind. Das ist für mich ein reines Todschlagsargument.

  • Kulturstadt Magdeburg braucht einen Plan B

    Kulturstadt Magdeburg braucht
    dringend „Plan B“

    Start für „Kulturforum 20:30“ am 27. März / Stadträtin Carola Schumann mahnt zeitnahe Umsetzung von Ideen und Veranstaltungen aus Kulturhauptstadtbewerbung an

    Magdeburg braucht nach dem verpassten Titel als Kulturhauptstadt Europas 2025 dringend einen „Plan B“, um sich trotz des Ausscheidens in den nächsten zehn Jahren zur Kulturstadt mit überregionaler Anziehungskraft weiterzuentwickeln. Das erklärte Carola Schumann, Stadträtin der Fraktion FDP/Tierschutzpartei und Mitglied des Kulturausschusses der Landeshauptstadt, im Vorfeld des ersten „Kulturforums Magdeburg 20:30“ am 27. März.

    „Nachdem nun bereits fast ein halbes Jahr vergangen ist und der Schwung der Kulturhauptstadtbewerbung immer mehr abebbt, reicht keine reine Willensbekundung mehr“, betont sie: „Die mit der Bewerbung entwickelten guten Ideen und Vorschläge sollten weiter genutzt werden. Zusätzlich haben wir im Stadtrat im August 2020 die Kulturstrategie 2030 beschlossen, die bereits Handlungsempfehlungen sowie kurz-, mittel- und langfristige Vorhaben benennt. Nun gilt es, diese mit Leben zu erfüllen“, so Carola Schumann.

    Sie erwarte nicht zuletzt konkrete Angebote und Veranstaltungen für alle Bevölkerungsgruppen in Magdeburg mit einer entsprechenden Zeitschiene und Verantwortlichkeiten. „Es stellt sich nun heraus, dass es den berühmten Plan B bisher offenbar gar nicht gibt, obwohl er uns im Zuge der Kulturhauptstadtbewerbung vom Kulturdezernat immer wieder zugesagt wurde“, kritisiert Stadträtin Schumann.

    Zum dem Kulturforum „Magdeburg 20:30“ laden die Magdeburger Kulturbeigeordnete Regina-Dolores Stieler-Hinz, das städtische Kulturbüro und das ehemalige Bewerbungsbüro 2025 für Samstag, 27. März, erstmals und in digitaler Form ein. Angesprochen werden damit Freie Kulturschaffende, Künstler*innen aller Genres, kulturelle Institutionen, Vereine, Verbände sowie Kultur-Politiker*innen. Erklärtes Ziel ist ein detaillierter „Masterplan Magdeburg 20:30“. Die Runde soll der Auftakt für eine Reihe von Fachveranstaltungen in den nächsten Monaten zu diesem Thema sein.

    Im Oktober war Chemnitz von der europäischen Jury zur Kulturhauptstadt 2025 ernannt werden. Neben Magdeburg waren bis zuletzt auch Hildesheim, Hannover und Nürnberg im Rennen. Magdeburg hatte seine Bewerbung zuletzt unter das Motto „Force of Attraction“ („Anziehungskraft“) gestellt.

  • Mein persönlicher Jahresrückblick

    Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende entgegen. Dieses Jahr hat uns alle vor große Herausforderungen gestellt. Waren wir in der Neujahrsnacht noch voller Vorfreude auf das was das neue Jahr uns bringen wird, so müssen wir heute am Ende des Jahres feststellen, dass es ein Jahr war, dass unser aller Leben auf den Kopf gestellt hat.

    Zwar hörten wir zu Beginn des Jahres schon etwas über ein neues Virus, welches in Wuhan in China zahlreiche Todesopfer gekostet hat, aber China war ja weit weg. Im Januar und Februar lief unsere Leben noch normal. Doch das änderte sich schlagartig Anfang März. Da nahm auch bei uns das Virus Fahrt auf und wir gingen in den Lock down. Die Geschäfte, Gaststätten, Kultureinrichtungen, Schulen und Kindergärten wurden geschlossen, das gesellschaftliche Leben auf Null gefahren. Ab 16. März gab es Home schooling. In den Schulen wurden Notbetreuung für Kinder angeboten, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiteten. Alles Begriffe, die wir bis dahin noch nicht kannten.
    Die nächsten Wochen waren für alle, vor allem für die älteren Mitbürger, Bewohner von Senioren- und Pflegeeinrichtungen, die Pflegekräfte, Ärzte, aber auch für Lehrer, Schüler und Eltern eine große Herausforderung. Alle wuchsen über sich selbst hinaus.

    Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich jemals ein Lernvideo für meine Kinder herstellen werde. Doch der Mensch wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben. Und so entdeckte auch ich das Internet zunehmend für meine berufliche Arbeit. Den Kontakt zu den Schülern und Eltern hielt ich nicht nur per Mail und telefonisch aufrecht, sondern vor allem mittels Skype , Facetime oder WhatsApp Video. Leider war die allergrößte Herausforderung hier oftmals die fehlende Netzkapazität. Da die Leitungen nicht stabil waren und so der Belastung nicht standhielten, wurden die Videokonferenzen oft unfreiwillig beendeten.
    Als wir dann in das Wechselmodell übergingen, konnten die Kinder wenigstens an einigen Tagen ihre Schulkameraden wiedersehen. Persönliche Kontakte sind für alle wichtig, aber für Kinder noch weitaus mehr als für uns Erwachsene. Deshalb war auch die Abstandsregel von seinerzeit 2m kaum umsetzbar.
    Als dann der Präsenzunterricht wieder losging, war die Freude auf allen Seiten groß und wir dachten schon, wir hätten das Corona- Virus überstanden. Doch weit gefehlt. Nach den Herbstferien traf es uns dann wieder mit voller Härte. Nun sitzen wir wieder im Distanzunterricht, wie es jetzt heißt. Ein Ende ist bisher noch nicht abzusehen.

    Doch die Pandemie trifft vor allem die Künstlerinnen und Künstler ebenso wie die Veranstaltungsbranche und Solo- Selbstständigen am härtesten. Auch die Gastronomen bangen um ihre Existenz. Nun ist die Politik gefordert, dafür zu sorgen, dass die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass nach dem Lockdown auch diese Branchen eine Zukunft haben.
    Auch wenn nicht wir nicht alle mit allen von der Regierung getroffenen Maßnahmen einverstanden sind, so hilft uns meiner Meinung nach nur eines aus der Krise- Zusammenhalt, Solidarität und Verantwortungsbewusstsein für uns, unsere Familien, Freunde, Verwandte, Bekannte und alle Mitmenschen. 

    Doch es gab für mich diesem Jahr auch einige positive Entwicklungen. So haben sich wir FDP Stadträte uns von der CDU gelöst und sind aus der CDU/FDP Fraktion ausgetreten. Nun bilden wir eine gemeinsame mit der Tierschutzpartei. Schon in den ersten Wochen in dieser neuen Fraktion kann ich für mich feststellen, dass dies ein guter und richtiger Schritt war. Die Stadtrats- und Fraktionsarbeit in der Fraktion FDP/ Tierschutzpartei macht richtig Spaß.
    Viele Entscheidungen wurden in letzter Zeit im Stadtrat getroffen. Über einige habe ich mich geärgert über andere gefreut. Vor allem der Kompromiss, den die bildungspolitischen und baupolitischen Sprecher der Fraktionen nach stundenlangen Diskussionen zum Thema „Schulneubau in Ostelbien“ hatten, wurde so auch im Stadtrat gemeinsam beschlossen. Ich würde mir diese Art der Zusammenarbeit auch zukünftig wünschen- fraktionsübergreifend, frei von parteipolitischen Spielchen, für Magdeburg.

    Auch unser Arbeit in der Bürgerinitiative "Fragt uns doch!", ging in diesem Jahr weiter. Trotz Corona blieben wir am Ball. Einige unserer Mitglieder nahmen am Besuch einer Biovergäranlage in Dessau teil.Fazit: Wir wollen und brauchen keine Biogasanlage in Magdeburg /Ottersleben. Bis jetzt gibt es keinen Stadtratsbeschluss zum Bau. Das ist doch auch schon mal ein Erfolg.

    Ich möchte hier auf diesem Wege allen danken, die mich in dieser verrückten Zeit unterstützt haben. Ganz besonders danke ich hier allen Eltern, meinen Kollegen, meinen Stadtratskollegen, von denen mich einige jedoch öfter an meine Grenzen bringen, sowie den Mitgliedern der Bürgerinitiative „Fragt uns doch!“, allen voran Olivia Ulrich-Spieß und Malermeister Schumann. Ich verspreche euch, auch im kommenden Jahr werde alles tun, um die von mir übernommenen Aufgaben pflichtbewusst zu erledigen. (Liebe Mitglieder der BI: Wir bleiben dran!)

    Man sagt, Weihnachten werden Wünsche wahr.

    Deswegen wünsche ich Ihnen allen ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise ihrer Lieben und einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches hoffentlich coronafreies, gesundes neues Jahr.

    Uns allen wünsche ich, dass die Normalität wieder in unseren Alltag Einzug hält, dass wir endlich wieder Kultur genießen können (mir fehlen Kunst und Kultur schon sehr), wir uns wieder in gemütlicher Atmosphäre mit unserer Familie, Freunden und Bekannten im Cafe‘, Restaurant oder im Biergarten treffen können und wir vielleicht auch Im Sommer wieder verreisen dürfen.

    BLEIBEN SIE GESUND!
    Das wünscht Ihnen /euch recht herzlich
    Carola Schumann

    Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf der Suche nach dem großen und außergewöhnlichen auf das unscheinbare und kleine hingewiesen werden.
    (Verfasser unbekannt)

                             
                              Bild: Jonathan B.

     

  • Mit Elan an die bevorstehenden Aufgaben

    Nun liegt die Kommunalwahl schon einige Zeit hinter uns und der Stadtrat hatte bereits seine konstituierende Sitzung. So, wie ich es ja auch in der Vergangenheit getan habe, möchte ich die Gelegenheit nutzen, hier meine Sicht der Dinge darzustellen und Sie über meine Arbeit auf dem Laufenden zu halten.
    Ich bin zur Kommunalwahl angetreten, wie sollte es auch anders sein, um auch dieses Mal in den Stadtrat gewählt zu werden, damit ich meine begonnenen Projekte fortsetzen und neue in Angriff nehmen kann. Als Partei, als FDP Magdeburg, war unsere Ziel eine eigene (möglichst große Fraktion) zu bilden (5+). Beide Ziele, sowohl mein persönliches als auch das Ziel der FDP Magdeburg wurden erreicht. Wir wurden in Fraktionsstärke in den Stadtrat gewählt. Somit stand also der Weg in eine eigene FDP Fraktion offen. Wir haben uns allerdings anders entschieden. Da mich Fragen zu diesem Thema erreichten, möchte ich unsere Beweggründe nun kurz erläutern.

    Dr. Lydia Hüskens, Stephan Papenbreer und ich hatten gemeinsam beschlossen, Gespräche mit der CDU über eine gemeinsame Fraktion zu führen. Diese führten dazu, dass auf der konstituierenden Fraktionssitzung beschlossen wurde, dass die FDP und die CDU eine Fraktion im Stadtrat bilden, die Fraktion CDU/FDP. Damit bilden wir mit 13 Stadträten die größte Fraktion.

    Dieses Vorgehen stößt nicht bei allen auf Verständnis. Einige sprechen sogar offen von Betrug am Wähler. Dem ist natürlich nicht so. Wir haben uns für die Zusammenarbeit mit der CDU entschieden, damit wir in einer großen und starken Fraktion möglichst viele unserer Ziele umsetzen können, denn dafür haben Sie uns gewählt.
    Ich frage Sie: Wäre es nicht Betrug, nur aufgrund des eigenen Egos eine eigene Fraktion zu bilden? Wir hätten eine Fraktionsvorsitzende, eine Fraktionsgeschäftsstelle……… Doch was nutzt uns dies? Was haben Sie als Wähler davon?
    Ich bin der Meinung, Sie haben uns gewählt, weil Sie davon ausgehen, dass wir uns für Sie und Ihre Belange einsetzen werden.
    Genau dies waren unsere Überlegungen: Wo können wir, die wir alle berufstätig sind, am Meisten für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt (im Allgemeinen) und in unseren Wahlbereichen (im Besonderen )tun? Und wir sind zu der Überzeugung gelangt, dass dies am besten in einer starken Fraktion möglich ist.

    Neben meinem Engagement gegen den Bau einer Biovergäranlage in Ottersleben/ in Magdeburg werde ich mich auch zukünftig stark im Kulturbereich z.B. im Kulturausschuss sowie den Betriebsausschüssen Theater und Puppentheater engagieren. Meine beruflichen Erfahrungen kann nun auch im Ausschuss für Bildung, Schule und Sport einbringen. Außerdem werde ich im Ausschuss für Familie und Gleichstellung und in weiteren Gremien der Stadt mitarbeiten.
    Die Arbeit vor Ort, in den Stadtteilen Ottersleben, Diesdorf und Stadtfeld West wird für mich stets im Mittelpunkt stehen. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass diese ehrenamtlich ist und Zeit endlich ist.
    😉

    Sollten Sie Fragen, Anregungen und Hinweise haben, schreiben Sie mich an oder kommen Sie zu den Bürgersprechstunden, die wir zukünftig in regelmäßigen Abständen anbieten werden. Über die Termine werde ich Sie rechtzeitig informieren.

    Ihre Carola Schumann

    PS: Einer meiner nächsten Beiträge wird eine kleine Nachlese der Kommunalwahl sein. Bleiben Sie neugierig.

  • Vielen Dank für ihr Vertrauen

    Für die FDP Magdeburg ist das Ergebnis der Kommunalwahl ein wirklicher Erfolg. Mit 5,4 % ziehen wir nun wieder in Fraktionsstärke in den Stadtrat ein. Ich freue mich sehr, dass ich auch in den nächsten 5 Jahren im Stadtrat für Sie, liebe MagdeburgerInnen tätig werden darf. Ich danke allen, die mir ihr Vertrauen geschenkt und mich mit 1136 Stimmen wieder gewählt haben.
    Ich werde mich auch in den kommenden Jahren mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln zum Wohle unserer Stadt / Stadtteile einsetzen.

    Doch wie hat schon vor vielen Jahren ein Parteifreund gesagt:„ Politik ist ein Mannschaftssport.“ Und genau so ist es. Ich möchte mich deshalb hier noch einmal ganz herzlich bei allen fleißigen Helfern und Unterstützern für die Zusammenarbeit in den vergangenen Wochen bedanken.

Diese Webseite nutzt Session-Cookies (CMS) und Dienste Dritter (zum Beispiel Google Maps und YouTube). Sie können selbst entscheiden, ob Sie dies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.