FDP

  • Der Kampf gegen die Biovergäranlage (Biogasanlage) geht in die nächste Runde

    Deklarieren der Klimakrise in Magdeburg wird zum Totschlagargument

    Eines muss man der Verwaltung lassen, es ist schon ein cleverer Schachzug mit der Stellungnahme zur Biogasanlage bis nach der September - Stadtratssitzung zu warten. Aber, dass es so kommen wird, war schon (wenigstens mir) klar, als der Antrag von den Linken, Grünen und der SPD angekommen wurde. Auch der Oberbürgermeister hatte dies ja in seiner Rede schon angedeutet.

    Kurios ist , dass es zu einem am 10.4. geänderten Antrag der Grünen und SPD,  "den Standort Ottersleben zu überprüfen, weitere Standorte zu prüfen und bis zum 4. Quartal einem Stadtratsbeschluss zu fassen" bisher noch keine Stellungnahme der Verwaltung gibt. Der Oberbürgermeister hatte damals bereits schon klargemacht, dass es von ihm keine weiteren Vorschläge gibt und Ottersleben gesetzt ist. Wir ( FDP und CDU ) wollten auf dem Gebiet der Stadt. Von weiteren Vorschlägen anderer Parteien ist mir nichts bekannt. 

    Nun werden wir Bürgerinnen und Bürger Otterslebens, die wir uns eindeutig auch mit unserer Unterschrift gegen den Bau positioniert haben, wieder aktiv werden ( müssen).

    Ich jedenfalls werde, so wie ich es auch vor der Kommunalwahl versprochen habe, mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln gegen den Bau einer Biovergäranlage kämpfen.

    Ich bin gespannt, ob sich auch die Anderen an ihrer Wahlversprechen erinnern.

    Nachzulesen ist die Stellungnahme-Nr. S0364/19
    Datum 10.09.2019zum Antrag A0164/19
    Bezeichnung Biovergäranlage
    im Ratsinformationssystem der Landeshauptstadt Magdeburg

    Diese wird behandelt im
    -Betriebsausschuss SAB am 12.11.2019
    -Ausschuss für Umwelt und Energie am 19.11. 2019 ( öffentlich)
    -Stadtrat am 5.12.2019 (öffentlich)

  • Jahresrückblick 2017 aus meiner Sicht als FDP-Stadträtin

    Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei und es ist die Zeit, die von vielen als Zeit zwischen den Jahren bezeichnet wird. Diese Bezeichnung trifft es meiner Meinung auch sehr gut. Das alte Jahr ist fast vergangen und das neue steckt schon in den Startlöschern. Die Feiertage sind vorüber und in uns klingt die Stille und Dankbarkeit der Weihnachtszeit nach. Es ist Zeit innezuhalten und zurückzublicken.
    Viele von uns fragen sich: Haben sich unsere Wünsche und Erwartungen erfüllt? Was nehme ich mit ins nächste Jahr? Was erwarte ich von dem neuen Jahr? Was will ich 2018 erreichen?
    Das gilt besonders im persönlichen Bereich, aber natürlich ebenso für unsere politische Arbeit.

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