TheaterMagdeburg

  • 23. Verleihung des Förderpreises für junge Künstler

    Frderpreisverleihung18"Bereits zum 23. Mal verlieh der Förderverein Theater Magdeburg e.V." den Förderpreis für junge Künstler. Ausgezeichnet werden drei Künstler der Sparten Ballett, Musiktheater und Schauspiel. Eine Jury, bestehend aus Mitgliedern des Fördervereins, Vertretern des Vorstandes,Vertretern des Theaters Magdeburg sowie Vertretern der Medien benennt in jedem Jahr die Preisträger. In diesem Jahr wurden mit dem Förderpresi ausgezeichnet:

    Maike Schroeter(Schauspielerin), Leah Allen (Tänzerin), Ueli Bitterlich(Hornist) und Christiane Hercher (Ausstattungsleiterin)

    Ich gratuliere den Presiträgern recht herzlich und wünsche ihnen für ihren weiteren Berufsweg Glück, Erfolg und Gesundheit.

  • Antrag Benennung nach Cornelia Crombholz

    Antrag  A0051/21

    Kurztitel:  Benennung nach Cornelia Crombholz

    Der Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg möge beschließen:

    In der Landeshauptstadt Magdeburg wird eine Straße/ein Platz nach der ehemaligen Regisseurin und früheren Schauspieldirektorin des Theaters Magdeburg Cornelia Crombholz benannt.

    Wir bitten um Überweisung in den Kulturausschuss, den BA Theater sowie in die AG Straßennamen.

    Begründung:
    Im Jahr 2014 übernahm die in Halle (Saale) geborene Cornelia Crombholz die Leitung des Schauspiels am Theater Magdeburg. In den 5 Jahren, in denen sie in Magdeburg tätig war, wurde das Schauspielhaus mehrfach ausgezeichnet, von der Zeitschrift „Die Deutsche Bühne“ als „Bestes Theater abseits der Zentren“ (2015/16) sowie von der Fachzeitschrift „Theater heute“ in der Kategorie „Gesamtleistung eines Theaters der Saison“ (2016/17).
    Während ihrer Zeit in Magdeburg hat sie mit der Uraufführung des Erik-Neutsch-Wälzers „Spur der Steine“ den Nerv des Publikums getroffen und auch der in eigener Regiearbeit auf die Bühne gebrachte Roman „Kruso“ wurde vom überregionalen Feuilleton gelobt.
    Ihr Operndebüt hatte sie bereits im Jahr 2011 mit „Jenufa“ in Magdeburg gegeben. Im Jahr 2015 folgte die Deutsche Erstaufführung der Oper „Die Braut von Messina“. Ihre theaterpolitische Arbeit wirkte über die Landesgrenzen hinaus. Dies zeigte sich z.B. in ihrem Engagement für das Theater der Ukraine, welches seinen Höhepunkt in dem von ihr kuratierten Theaterfestival „Wilder Osten - Ereignis Ukraine“ (2016) fand.
    Einen deutschlandweit beachteten Erfolg erzielte Cornelia Crombholz mit der Uraufführung von „Die Präsidentin“, einem von ihr und David Schliesing für die Bühne bearbeiteten Comicbuch (von François Durpaire und Farid Boudjellal), mit Corinna Harfouch in der Titelrolle (2018).
    Leider verstarb Cornelia Crombholz am 25.10.2019 mit nur 53 Jahren.

    Carola Schumann          Dr. Lydia Hüskens             Burkhard Moll
    Stadträtin                       FRaktionsvorsitzende        Fraktionsvorsitzender

  • Domplatz OpenAir

    Sehr geehrter Oberbürgermeister Dr. Trümper,

    maßgeblich beeinflusst durch den MDR ist in den sozialen Medien eine lebhafte und kontroverse Diskussion um das Domplatz OpenAir entbrannt. Dies ist an sich nichts Neues, steht das Thema doch jedes Jahr um diese Zeit wieder auf der Agenda.

    Ich betone ausdrücklich, dass ich mit dieser Anfrage das Domplatz OpenAir auf gar keinen Fall in Frage stellen will, da m.E. dieses als Marke weit über die Grenzen Magdeburgs einen hohen Stellenwert besitzt und aus der Kulturlandschaft Magdeburgs, auch im Hinblick auf die Kulturhauptstadtbewerbung, nicht wegzudenken ist.

    Dennoch möchte ich heute einige Anfragen an Sie weitergeben und bitte um eine ausführliche schriftliche Beantwortung der Fragen.

    1. 1. Nach meinen Informationen begann der Aufbau für „Jesus Christ Superstar“ bereits am 2. Mai. Das sind gut 6 Wochen vor der Premierenvorstellung. In dieser Zeit können der Domplatz und die Wasserspiele für die Magdeburger und Touristen nicht genutzt werden. Deshalb frage ich Sie:
    2. a) Warum benötigt das Theater Magdeburg diese lange Aufbauzeit?
    3. b) Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um die Aufbauzeit erheblich zu verkürzen?
    4. c) Sieht die Verwaltung eine Möglichkeit, das Theater bei dieser Aufgabe (unter b) zu unterstützen?
    5. 2. Des Weiteren wurde von Anliegern des Domplatzes der Beginn der Anfangszeit hinterfragt.
    6. a) Welche Gründe gibt es, die Vorstellungen erst um 21.00 Uhr beginnen zu lassen?
    7. b) Wäre künftig eine Vorverlegung auf 19.00 Uhr möglich?

    Wenn nein, warum nicht?

    1. 3. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Außenansicht. Abgestellte Container und LKW lassen das Areal aussehen, wie eine Baustelle.
    2. a) Gibt es die Möglichkeit, diese an einem anderen Platz abzustellen?
    3. b) Welche anderen Möglichkeiten werden gesehen, den Besuchern des Domplatzes und der Gastronomie ein dem Ereignis angemessene Ansicht auf die Spiel-stätte zu ermöglichen?
    4. 4. Gab es in den letzten Jahren, außer mit der Domgemeinde, auch mit anderen Anliegern (Gastronomen und Gewerbetreibenden) Gespräche zum Thema Domplatz OpenAir?
    5. a) Wenn nein, warum nicht?
    6. b) Wenn ja. Inwieweit flossen die Vorschläge und Hinweise in das Konzept ein?

    Die Stellungnahme S0190/18 finden Sie hier: https://ratsinfo.magdeburg.de/vo0050.asp?__kvonr=227849&search=1

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