Aktuelles

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Homepage, liebe Magdeburgerinnen und Magdeburger, liebe Freunde,

lange habe ich nichts von mir hören lassen. Viel zu lange habe ich die Homepage vernachlässsigt. Keine Zeit, viel zu tun, immer im Stress. Doch nun..........Corona.

Aus einmal ist nichts mehr wie es war. Es findet kein regulärer Unterricht statt, die Kinder arbeiten vorbereitende Wochenaufgaben ab. Kontakte gibt es telefonisch oder per Skyp. Auf politischer Ebene werden andere Prioritäten gesetzt, als noch vor Wochen. Parteiversammlungen entfallen. Nachmittags und abends entfallen sämtliche kulturelle Veranstaltungen. Die meisten gesellschaftlichen Verpflichtungen sind erst einmal auf Eis gelegt.

Das gesellschaftliche Leben hat sich schlagartig verändert. Viele Informationen strömen auf uns ein. Auf allen Kanälen gibt es Meldungen. Jeder hat etwas mitzuteilen. Einer weiß es besser als der andere. Die Meldungen überschlagen sich.
Als ob das alleine nicht reicht, widersprechen sich die Meldungen immer häufiger. Das führt zu Unsicherheit und Unsicherheit erzeugt Angst. Angst war aber schon immer ein schlechter Ratgeber.Deshalb war es auch nur folgerichtig, dass sich die Bundeskanzlerin A. Merkel mit einer Rede an die Nation gewendet hat. Dies was zwar etwas spät, aber noch nicht zu spät.

Für uns alle sollte spätestens jetzt klar sein, dass wir uns in einer schwierigen Situation, in einer ernsten Lage befinden. Ganz Europa ist im Ausnahmezustand. Und jeder, wirklich jeder von uns sollte sich seiner Verantwortung für unser Land bewusst sein. Jeder von uns kann seinen Anteil an der Bewältigung der Krise leisten.
Deshalb mein Appell: Bleibt zuhause! Verzichtet auf Partys und meidet Massenansammlungen! Seid solidarisch, verzichtet auf Hamsterkäufe!

Bedenkt:

Es geht nicht um mich. Es geht nicht um dich. Es geht um uns alle.
Also: Seid achtsam und passt gut auf euch auf! „Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme“ ist wichtiger denn je.

 

 

 

 

 

Ein wirklich aufregendes Jahr liegt nun hinter uns und auch für mich persönlich war es ein sehr ereignisreiches Jahr,  in dem ich viele interessante neue Menschen kennenlernen durfte. Zu einigen hat sich eine regelrechte Freundschaft entwickelt.
Ich blicke zurück auf ein wirklich gutes Jahr, ein Jahr voller Anstrengungen, ein Jahr mit zu wenig Zeit für Privates😉, ein erfolgreiches, abwechslungsreiches Jahr, das wie im Flug verging.
Dabei denke ich vor allem an den gemeinsamen Kampf mit Olivia Ulrich-Spieß gegen die Biovergäranlage in Ottersleben, der mit den Unterschriftensammelaktionen bei Regen und Wind im März begann und zur Gründung der Bürgerinitiative „Fragt uns doch!“ im Oktober führte. Bisher fanden mehrere Treffen statt, bei denen sich bis zu 70 Einwohner Otterslebens über ein weiteres Vorgehen verständigten.
Zu den wichtigsten Ereignissen des letzten Jahres gehören für mich außerdem der Kommunalwahlkampf und der Wiedereinzug in den Magdeburger Stadtrat, in dem wir als FDP nun mit 3 Stadträten vertreten sind.
Besonders gern erinnere ich mich an die Geburtstagsmottoparty zu unseren 2X60 Jahren mit unserer Familie und unseren Freunden. Diese wird mir unvergesslich bleiben.
Auch der Besuch der Partnerstadt Harbin mit einer Delegation der Stadt Magdeburg war ein beeindruckendes Erlebnis.
Ganz besonders dankbar jedoch bin ich dafür, dass es meiner Familie gut geht und wir gesund ins neue Jahr starten können.
Mit diesen persönlichen Eindrücken möchte ich mich von Ihnen verabschieden.
Kommen Sie gut ins Jahr 2020! Bleiben oder werden Sie gesund!

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Mit diesem Bild, aufgenommen schon vor Jahren,  wünsche ich allen Besuchern meiner Homepage einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes neues Jahr.

Ich gebe zu, ich liebe Feuerwerk, wenngleich ich selbst keine Raketen oder Knaller zünde. Ich verstehe jeden Tierfreund , der Feuerwerk ablehnt. Ich selbst allerdings bin gegen prinzipielle Verbote. Stattdessen könnte in Magdeburg ein zentrales, großartiges Feuerwerk oder auch eien Feuershow stattfinden, sozusagen als Event für /mit der ganzen Stadt. 

Wie auch immer: Kommen Sie gut ins Jahr 2020.

                          

 

Vorankündigung:

Am Dienstag, den 14.01.2020 um 19.00 Uhr werden wir um 19.00 Uhr zu unserem Treffen den Beigeordnete H. Platz und die Leiterin des SAB ( Städtischer Abfallbetrieb) zu Gast haben. 

 

Ich wünsche allen Besuchern meiner Homepage fröhliche, besinnliche Weihnachtsfeiertage. 

Die nächstne Treffen findet am 07.01.2020 und am 14.01.2020 jeweils um 19.00 Uhr statt. Bitte diese Termine unbedingt vormerken. Nähere Informationen folgen.

Unser Kampf gegen die Bioabfallvergärungsanlage trägt erste Früchte. In der Stadtratssitzung vom 5.Dezember, auf der auch Bürger unserer Bürgerinitiative „Fragt uns doch!“ unter den Zuschauern waren, lenkte der Beigeordnete H. Platz ein. In seinem Statement erklärte er, dass er sich, sollte der Antrag beschlossen werden, einer detaillierteren Prüfung aufgeschlossen gegenübersteht. Bei 2 Gegenstimmen und einigen Enthaltungen wurde soeben beschlossen:
Der Oberbürgermeister wird beauftragt zu prüfen, ob die Nutzung einer anderen, sich im Umland befindlichen (oder sich in Planung befindlichen) Biovergärungsanlage möglich ist. Dabei soll vor allem eine Kosten- Nutzenanalyse erfolgen.

Noch vor Wochen sollte dies (vor allem durch die SPD- Fraktion) verhindert werden.

Dieses Abstimmungsergebnis zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg. Jedoch dürfen wir in unseren Bemühungen jetzt nicht nachlassen.

Hier mein Redebeitrag zur Einbringung des Antrages:

Es geht heute in erster Linie um den Antrag A0164/19. Zur Erinnerung, es handelt sich hier um einen Prüfantrag. Normalerweise wird solch einem PRÜFantrag zugestimmt. Dann gibt es eine Information, die zur Kenntnis genommen wird. Dieses Mal jedoch wurde, was (wie gesagt) untypisch ist, der Prüfantrag auf Ansinnen der SPD überwiesen. Das bedeutet also, dass wir hier heute darüber abstimmen müssten, ob es eine solche eine Prüfung erfolgen soll.

Zur Begründung des Antrages:
Bevor sich der Stadtrat für eine eigene Biogasanlage entscheidet, sollte zunächst einmal eine Kosten-Nutzenanalyse erfolgen. Da wir der Meinung sind, dass eine eigene kleine Anlage unterm Strich, also von der Planung, über den Bau bis hin zu den Betriebs-Betreiberkosten für die Stadt Magdeburg und somit für die Bürger ein bedeutendes finanzielles Risiko darstellt und sowohl ökonomisch als auch ökologisch ein Fehler ist, wollten wir im VORFELD eine Kosten-Nutzenanalyse. Uns Antragstellern ist das Investitionsrisiko zu hoch.

Da es ja nun eine Stellungnahme zu unserem Prüfantrag gibt, möchte ich dazu natürlich genau so ausführlich Stellung nehmen.

Die vorliegende Stellungnahme an sich ist wenig aussagekräftig, lässt sie doch viele Aspekte völlig ungeprüft. So hätte es eines Vergleiches zwischen den jährlichen Kosteneiner Verwertung in Bernburg oder anderen Orten (einschließlich Transport) mit den jährlichen Kosten einer eigenen Anlage bedurft.

Die Verwaltung hat in Ihrer Stellungnahme zunächst allgemein auf die Vorteile einer Biovergäranlage hingewiesen.

Da wird zunächst die Positive Bilanz bei Strom und WÄRME hervorgehoben, wobei bisher noch einmal klar ist, ob und wenn ja wie die Wärme genutzt werden soll. Sollen die Temperaturen gar nur heruntergekühlt und dann an die Umgebung abgegeben werden?

Anschließend erfolgte eine ausführliche Kostenschätzung, vor allem aber der CO2 Bilanz bezüglich des Transports nach Bernburg. Schon hier zeigt sich eine doch sehr einseitige Betrachtungsweise.

  • Was ist z.B. mit den Transporten der Gärreste?
  • Wenn eine Vorsortierung von Fremdstoffen vorgenommen wird, was jedenfalls nach meiner Kenntnis NOCH nicht geplant ist, müssten diese ja auch ins Müllheizkraftwerk nach Rothensee gefahren werden. Auch das bleibt unerwähnt.
  • Ähnlich wie bei der Herstellung der E-Autos wird auch hier nicht gesagt, wie hoch die CO2 Belastung (Herstellung der Teile, Transport) über die gesamte Bauzeit sein wird.

Bei der Kostenrechnung beruft man sich in der Stellungnahme sich auf die Zeitschrift „Müll und Abfall“. Der Artikel ist aber nur eine Zusammenfassung der Studie. Aus dieser ergibt sich zunächst, dass es eine große Spannbreite der Behandlungskosten für Biogut gibt. Die Kosten reichen bis 81€ pro Tonne- netto- sind 96,39 € brutto (S.114) der Studie. Warum die Verwaltung nur den unteren Betrag von 65 €/t angesetzt hat, bleibt unerwähnt.

Ebenso unverständlich ist für uns, wie die Anlage ausgelastet werden soll. 10 000t Bioabfall (Tendenz sinkend) und 5 000t Grünschnitt, also ein Verhältnis von 2:1 funktioniert nicht. Woher kommen denn dann die Abfälle, wenn nicht von außerhalb. Und, dass große Anlagen effektiver sind als kleine, ist hinreichend bekannt. Somit hätten die Behandlungskosten für die größere Anlage in Bernburg niedriger und die für eine kleinere in MD höher ausfallen müssen. Zumal die Angaben zu den Behandlungskosten von vielen Faktoren abhängen (S.108 der Studie).

Völlig unberücksichtigt bleiben, wie bereits vorhin erwähnt die Investitionskosten. Lt.Info. vom 7.3.17 betragen diese 8,5 Mio. Gerade die Investitionskosten sind in den letzten 2 ½ Jahren erheblich gestiegen, sodass diese Summe bei weitem nicht ausreichen wird. Selbst wenn Kreditaufnahmen und Zinsen derzeit (wer weiß, wie lange noch) günstig sind, wären Abschreibungskosten in erheblichem Umfang zu berücksichtigen.

In der Studie „Hemmnisanalyse für den dynamisierten Ausbau der Vergärung kommunalen Bioguts in Deutschland“ wird darauf verwiesen, dass für eine sachgerechte Entscheidung über eine Vergärung die Differenz zu den Bestandskosten (Kompostierung) eine entscheidende Rolle spielt. Dazu hat sich die Verwaltung nicht geäußert.

Ebensowenig wurde erwähnt, was die Nutzung der vorhandenen Gasfassungsanlage und das BHKW, welches Eigentum einer privaten Firma ist, kosten wird.

Die Hemmnisse, die gegen eine Biovergäranlage sprechen, in der erwähnten Studie ebenfalls aufgeführt werden (S.68), fehlen in der Stellungnahme der Verwaltung völlig.

  1. Mangelnde Wirtschaftlichkeit
  2. Probleme in der Vermarktung der Gärprodukte
  3. Fehlende Wärmenutzung am Standort
  4. Bewährte Kompostierung
  5. ungeeigneter Standort
  6. Emissionen am Standort
  7. Keine ausreichende Bioabfallmenge

Hinzu kommen neue rechtliche Maßnahmen, so z.B. das EEG 2017.

Ob das geplante Vorhaben in Magdeburg also tatsächlich wirtschaftlich sinnvoll ist, ist mehr als fraglich und durch die Verwaltung nicht nachgewiesen.

All diese Ausführungen müssten lassen m.E. nur eine Entscheidung zu. Stimmen Sie unserem Antrag zu!

Heute , zum 4. Treffen unserer Bürgerinitiative, stellte uns ein Fachmann für Biovergärungsanlagen die Studie " Effiziente Biovergärung als wichtiger Baustein einer nachhaltigen Klimaschutzstrategie- Empfehlungen für kommunale Entscheindungsträger ............." des Witzenhausen-Instituts vor. Es ging dabei um Vorteile fürs Risiken von kleinen und großen Biovergärungsanlagen für die Kommune.

Hier einige Schwerpunkte des Vortrages: 

1.Geringere spezifische Kosten bei mittleren und großen Anlagen

  • Durch eine größere Verwertungskapazität für Bioabfälle können die spezifischen Investitionskosten reduziert werden
  • Bei kleinen Anlagen sind höhere spezifische Kosten zu erwarten 

2.Höherer Gasertrag und geringere Betriebskosten bei Pfropfenstromfermentern

  • Im Vergleich zu Boxenfermentern werden bei Pfropfenstromfermentern  höhere Gaserträge erreicht
  • Für Pfropfenstromfermenter werden jedoch größere Verwertungskapazitäten benötigt ( > 25.000 t/a
  • Wird eine Gasaufbereitung geplant ist ein hoher Gasertrag sehr wichtig
  • Aufgrund eines höheren Automatisierungsgrads sind die Betriebskosten bei Pfropfenstromfermentern in der Regel geringer  

3.Höhere Energieeffizienz durch Gasaufbereitung

  • Durch die Aufbereitung des Rohbiogases erhält man Biomethan mit Erdgasqulität
  • Das Biomethan kann über das Erdgasnetz zu entsprechenden Wärmesenken transportiert werden à erhöhte Energieeffizienz
  • Biomethan ist im Gegensatz zum Rohbiogas in verschiedenen Sektoren nutzbar (z. B. Strom, Wärme und Verkehr)

4.Sicherheit bzgl. Wirtschaftlichkeit bei Biomethanproduktion

  • Wird auf die Gasaufbereitung verzichtet, wird das Biorohgas in BHKW vor Ort für die Wärme- und Stromproduktion verwendet
  • Die Höhe der Vergütung für die Stromeinspeisung der BHKW wird erst nach Erteilung der BImSchG im Ausschreibungsverfahren durch die Bundesnetzagentur (BNA) festgelegt
  • Somit ist die Wirtschaftlichkeit des Projekts lange Zeit nicht gesichert
  • Die Vergütung des in das Erdgasnetz eingespeiste Biomethan kann dagegen langfristig fixiert werden

Außerdem wurde die kommunaler Eigenlösung und mit einer Kooperationslösung
verglichen.Dazu werde ich dann zu gegebener Zeit noch einmal einige Ausführungen wiedergeben.

Nach einer anregenden, sachlichen Diskussion besprachen wir noch das weitere Vorgehen. So werden in den nächsten Tagen Flyer verteilt, um auf unser Anliegen hinzuweisen. Außerdem sammeln wir weiter Unterschriften gegen den Bau der Anlage in Ottersleben.

Auf unserem letzten Treffen, was im Übrigen sehr gut besucht war, sind wir mit den Fraktionsvorsitzenden und Fraktionsvertreter ins Gespräch gekommen. In der intensiven, anregenden und emotional geführten Diskussion haben wir Bürgerinnen und Bürger klar und deutlich haben wir gesagt, was wir von den Plänen der Stadt halten, an den Hängelsberegen eine Biovergärungsanlage zu errichten, nämlich nichts. 
Nun haben wir für unsere nächste Zusammenkunft einen Fachmann für Biovergäranlagen gewinnen können, der uns die an diesem Abend erwähnte Studie des Witzenhausen-Instituts vorstellen wird. 
Außerdem wollen wir uns über unser weiteres Vorgehen verständigen.
 
Nächstes Treffen:
Wann? Dienstag, den 3.12. um 19.00 Uhr
Wo? Restaurant & Cafe’  “Am Birnengarten”
 
Wir freuen uns auf euch.

Ein herzliches Dankeschön allen Stadträtinnen und Stadträten, die unserer Einladung gefolgt sind und am 19.11.mit uns ins Gespräch gekommen sind.
Mit 70 Teilnehmern haben wir heute einen neuen Rekord aufgestellt. Und wir werden immer mehr.

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Einige Fakten, die für uns gegen eine Biovergärungsanlage (Biogasanlage) sprechen, hat eines unserer Mitglieder einmal zusammengetragen:

  • Vergärung des Magdeburger Bioabfalls sowie ggf. Verwertung von Bioabfällen/ Inputstoffen aus der Region, um die Auslastung der Anlage zu gewährleisten
  • Auch wenn die Anlagen nach dem neuesten Stand der Technik und unter Beachtung aller Vorschriften errichtet und betrieben werden, bleibt ein Risikopotential durch die Erzeugung der dabei entstehenden Gase und durch Inputstoffe( Inputstoffensind wassergefährdende Stoffe) 
  • Bleibt die Frage nach der Wirtschaftlichkeit einer Anlage am Standort Magdeburg (Eine Kosten-Nutzenanalyse gibt es nicht. Investitionskosten von der Planung bis hin zur Betreibung werden nicht konkret benannt.)

Da es sich um eine sehr kleine Anlage handelt und die Bioabfälle auch durch die im Umkreis betriebenen bzw. geplanten Anlagen verwertet werden können.

Eines wurde immer wieder betont:
Wir wollen keine Biovervärungsanlage /Biogasanlage.

  • Die Nutzung der durch die Anlage erzeugten thermischen Energie ist nicht abschließend geklärt.
  • Was passiert mit den Fremdstoffen?
  • Geruchsbelästigungen sind nicht auszuschließen
  • Ein verfahrensübliches (theoretisches) Geruchsgutachten ist derzeit in Auftrag gegeben
  • Erhöhte Verkehrsbelastung
  • Der Wert der Grundstücke wird um min. 15 % sinken.

Die Bürgerinitiative „Fragt uns doch“ möchte alle Bürger/innen, die gegen die Errichtung der Biovergärungsanlage sind ermutigen, sich ihr anzuschließen,
damit es uns nicht irgendwann mal anstinkt!

Sammelt bitte weiterhin fleißg Unterschrift!

Ihr findet uns auch bei facebook unter:
Bürgerinitiative Fragt uns doch
@biottersleben

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