Aktuelles

Am Montag haben wir in der konstituierenden Sitzung die Fraktion FDP/Tierschutzpartei gegründet. Vorausgegangen war die Auflösung der Fraktionsgemeinschaft mit der CDU.
Wir hatten bereits kurz nach der Kommunalwahl Gespräche mit der Tierschutzpartei bezüglich einer Zusammenarbeit geführt. Diese sind seinerzeit für eine andere Variante entschieden. Inzwischen hat sich die Position zu einer gemeinsamen Fraktion geändert, sodass wir die Gespräche zur Bildung einer gemeinsamen Fraktion wieder aufgenommen haben.
Für uns als FDP ein Zusammenschluss mit einer weiteren kleineren Gruppierung besser als weiterhin der kleine Teil, und somit das Anhängsel in einer großen Fraktion zu sein.Nun ist eine Arbeit auf Augenhöhe möglich. Gemeinsam
werden wir jetzt unsere Ziele für ein noch besseres Magdeburg zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger verfolgen.

Der Fraktion FDP/Tierschutzpartei gehören an: Dr. Lydia Hüskens, Barbara Tiedke,Burkhard Moll, Evelin Schulz, Carola Schumann und Stephan Papenbreer

FDP Tierschutzpartei

Foto:Stephanie Platzek

Beim Besuch der Biovergäranlage in Ottersleben waren auch viele Vertreter unserer Bürgerinitiative „Fragt uns doch!“ vertreten. Sie haben sich die Anlage angeschaut und eine Nase voll genommen. Nach Gesprächen mit denTeilnehmern fühlten diese sich in der Befürchtungen um die Lebensqualität in Ottersleben durch starke Geruchsbelästigung bestätigt. Eines unserer Mitglieder meinte danach: „Die ganzen Sachen stinken.“ uns wurde gesagt, wir sollten zuhause unsere Kleidung gleich waschen.“ Na, wenn das mal keine Aussage ist. Zudem zeigten sich sich aber auch besorgt über das Mikroplastik , welche durch den Humus auf die Felder und somit in die Umwelt gelangt.PHOTO 2020 10 16 20 10 12 01CPHOTO 2020 10 16 20 10 12 01FPHOTO 2020 10 16 20 10 12 016

https://www.umweltbundesamt.de/themen/weniger-plastik-in-der-umwelt-eu-stimmt-richtlinie?fbclid=IwAR1yDm83zZ9YEKL41qmONNi8pUW8x-tBTCb3NXOUeiBXVIN8421C3Z6Bs8w

                Kariktur
                Magdeburger Volksstimme vom 02.10.2020

Was sagt uns diese Karikatur? Welche Gedanken und Gefühle löst diese beim Betrachten in uns aus?
30 Jahre, leben wie nun schon im vereinten Deutschland. Das ist die Hälfte meines Lebens. So lange ist das schon her? - Das waren meine ersten Gedanken.
Ich bin der Überzeugung, dass die Gedanken der beiden Herren auf dem Bild nicht mehr dem Denken der Menschen in 2020 entspricht. Es gibt unterschiedliche Erfahrungen und Wahrnehmungen aus der Wendezeit. Ganz sicher ist nicht alles optimal gelaufen. Aber niemand wusste zur damaligen Zeit, was wirklich alles mit dem Zusammenschluss der beiden deutschen Staaten auf uns alle zukommt. Im Nachhinein weiß man es immer besser. Das ist wie immer im Leben. Zum Zeitpunkt einer Entscheidung ist man davon überzeugt, das Richtige zu tun. Erst im späteren verlauf zeigt sich, ob man richtig lag, oder ob und wenn ja was man hätte anders machen können. Ändern kann man die Vergangenheit nicht. Ich jedenfalls bin, obwohl einigen Entscheidungen unklug, überflüssig und in meinen Augen falsch waren, dankbar dafür, dass ich in einem vereinten Deutschland leben darf.
Also, lasst uns den Tag feiern. Und wer unser Land noch besser machen will, der darf sich gern politisch engagieren.

„Wer die Kapelle bestellt und bezahlt, bestimmt was gespielt wird.“ Dies ist eine alte Weisheit und bewahrheitet sich immer wieder. Diesen Spruch im Hinterkopf ist das vom Eigenbetrieb Städtischer Abfallbetrieb in Auftrag gegebene Geruchsgutachten so ausgefallen, wie von uns erwartet.
Unserer Meinung nach wurde dem Sachverhalt, dass sich die Rotten draußen auf der Deponie befinden zu wenig Beachtung geschenkt. Von diesen, wird, davon sind wir überzeugt, eine sehr intensive Geruchsbelastung ausgehen.

In dem Gutachten handelt es sich um eine rein theoretische Betrachtung, die vom Idealfall ausgeht. Die Realität sieht meist anders aus. Was passiert, wenn nicht optimal auf die Schließung des Tores der Anlieferzone geachtet wird? Das wird ganz sicher in der Hektik des Tagesgeschäftes immer vorkommen. Dann entweichen deutlich mehr Gerüche als angenommen. Auch das Waschen der Radlader nach jedem Verlassen der Halle wird im täglichen Ablauf nicht realisierbar sein und somit kommt es zu Geruchs- und sonstigen Belästigungen durch Anhaftungen von Biomüll.
Was passiert, wenn es wegen eines Stromausfalls oder eines Störfalls zum Ausfall des Biofilters und der Luftabsaugung kommt? Dann kann es zu einer massiven Geruchsbelästigung kommen. Die errechneten Emissionsstunden sind theoretische Werte, die rein aus der technischen Perspektive berechnet wurden und somit nicht die tatsächliche Belastung der Anwohner darstellt. Aus Sicht des Gutachters sind ca.88 Geruchsstunden marginal, wenn man aber wie wir direkt davon betroffen ist, sind 88 Stunden pro Jahr sehr viel. Wer gibt uns denn eine Garantie dafür, dass es in der Realität „nur“ 88 Stunden sein werden? Die gibt es nicht.
Die genannten Grenzwerte der Geruchsimmissionsrichtlinie sind theoretische Werte. Dass diese laut Gutachten deutlich unterschritten werden sollen, heißt nicht, dass es keine Belastungen für die Anwohner gibt.
Wir sind gespannt, ob die ermittelten Werte der Studie auch in der kommenden neuen TA Luft 2020 so unbedenklich angesehen werden. Diese TA Luft wird für die Anlage zukünftig bindend sein.

Das sind nur einige Punkte, die uns in unserer Überzeugung bestärken, dass der Standort Hängelsberge für den Bau eine Biogasanlage/ Biovergäranlage ungeeignet ist. Eines ist klar: Wir bleiben dabei- Keine Biogasanlage in Ottersleben!

 

Trotz, oder gerade in, dieser schwierigen Zeit möchte ich es nicht versäumen Ihnen ein schönes Osterfest zu wünschen.

In diesem Jahr ist so vieles anders als in den Vorjahren. Auch ich bin mit meinem Mann nicht auf dem Weg nach Bayern zu unseren Kindern unserem süßen Enkelkind. Wir verbringen die Feiertage wie die meisten Menschen zuhause. Das Osterpaket ist abgeschickt und vielleicht erreicht es unsere Lieben ja noch vor Ostern. Außerdem bleiben und ja noch das Telefonieren und Skypen. Unseren Besuch in Bayern werden wir nachholen.
Vielleicht nutzen Sie die nächsten Tage ja auch im Garten, für einen Spaziergang durch einen der schönen Parks oder genießen die Frühlingssonne auf dem Balkon.

Wo und wie auch immer Sie das Osterfest verbringen, bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf!

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Homepage, liebe Magdeburgerinnen und Magdeburger, liebe Freunde,

lange habe ich nichts von mir hören lassen. Viel zu lange habe ich die Homepage vernachlässsigt. Keine Zeit, viel zu tun, immer im Stress. Doch nun..........Corona.

Aus einmal ist nichts mehr wie es war. Es findet kein regulärer Unterricht statt, die Kinder arbeiten vorbereitende Wochenaufgaben ab. Kontakte gibt es telefonisch oder per Skyp. Auf politischer Ebene werden andere Prioritäten gesetzt, als noch vor Wochen. Parteiversammlungen entfallen. Nachmittags und abends entfallen sämtliche kulturelle Veranstaltungen. Die meisten gesellschaftlichen Verpflichtungen sind erst einmal auf Eis gelegt.

Das gesellschaftliche Leben hat sich schlagartig verändert. Viele Informationen strömen auf uns ein. Auf allen Kanälen gibt es Meldungen. Jeder hat etwas mitzuteilen. Einer weiß es besser als der andere. Die Meldungen überschlagen sich.
Als ob das alleine nicht reicht, widersprechen sich die Meldungen immer häufiger. Das führt zu Unsicherheit und Unsicherheit erzeugt Angst. Angst war aber schon immer ein schlechter Ratgeber.Deshalb war es auch nur folgerichtig, dass sich die Bundeskanzlerin A. Merkel mit einer Rede an die Nation gewendet hat. Dies was zwar etwas spät, aber noch nicht zu spät.

Für uns alle sollte spätestens jetzt klar sein, dass wir uns in einer schwierigen Situation, in einer ernsten Lage befinden. Ganz Europa ist im Ausnahmezustand. Und jeder, wirklich jeder von uns sollte sich seiner Verantwortung für unser Land bewusst sein. Jeder von uns kann seinen Anteil an der Bewältigung der Krise leisten.
Deshalb mein Appell: Bleibt zuhause! Verzichtet auf Partys und meidet Massenansammlungen! Seid solidarisch, verzichtet auf Hamsterkäufe!

Bedenkt:

Es geht nicht um mich. Es geht nicht um dich. Es geht um uns alle.
Also: Seid achtsam und passt gut auf euch auf! „Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme“ ist wichtiger denn je.

 

 

 

 

 

Ein wirklich aufregendes Jahr liegt nun hinter uns und auch für mich persönlich war es ein sehr ereignisreiches Jahr,  in dem ich viele interessante neue Menschen kennenlernen durfte. Zu einigen hat sich eine regelrechte Freundschaft entwickelt.
Ich blicke zurück auf ein wirklich gutes Jahr, ein Jahr voller Anstrengungen, ein Jahr mit zu wenig Zeit für Privates😉, ein erfolgreiches, abwechslungsreiches Jahr, das wie im Flug verging.
Dabei denke ich vor allem an den gemeinsamen Kampf mit Olivia Ulrich-Spieß gegen die Biovergäranlage in Ottersleben, der mit den Unterschriftensammelaktionen bei Regen und Wind im März begann und zur Gründung der Bürgerinitiative „Fragt uns doch!“ im Oktober führte. Bisher fanden mehrere Treffen statt, bei denen sich bis zu 70 Einwohner Otterslebens über ein weiteres Vorgehen verständigten.
Zu den wichtigsten Ereignissen des letzten Jahres gehören für mich außerdem der Kommunalwahlkampf und der Wiedereinzug in den Magdeburger Stadtrat, in dem wir als FDP nun mit 3 Stadträten vertreten sind.
Besonders gern erinnere ich mich an die Geburtstagsmottoparty zu unseren 2X60 Jahren mit unserer Familie und unseren Freunden. Diese wird mir unvergesslich bleiben.
Auch der Besuch der Partnerstadt Harbin mit einer Delegation der Stadt Magdeburg war ein beeindruckendes Erlebnis.
Ganz besonders dankbar jedoch bin ich dafür, dass es meiner Familie gut geht und wir gesund ins neue Jahr starten können.
Mit diesen persönlichen Eindrücken möchte ich mich von Ihnen verabschieden.
Kommen Sie gut ins Jahr 2020! Bleiben oder werden Sie gesund!

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Mit diesem Bild, aufgenommen schon vor Jahren,  wünsche ich allen Besuchern meiner Homepage einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes neues Jahr.

Ich gebe zu, ich liebe Feuerwerk, wenngleich ich selbst keine Raketen oder Knaller zünde. Ich verstehe jeden Tierfreund , der Feuerwerk ablehnt. Ich selbst allerdings bin gegen prinzipielle Verbote. Stattdessen könnte in Magdeburg ein zentrales, großartiges Feuerwerk oder auch eien Feuershow stattfinden, sozusagen als Event für /mit der ganzen Stadt. 

Wie auch immer: Kommen Sie gut ins Jahr 2020.

                          

 

Vorankündigung:

Am Dienstag, den 14.01.2020 um 19.00 Uhr werden wir um 19.00 Uhr zu unserem Treffen den Beigeordnete H. Platz und die Leiterin des SAB ( Städtischer Abfallbetrieb) zu Gast haben. 

 

Ich wünsche allen Besuchern meiner Homepage fröhliche, besinnliche Weihnachtsfeiertage. 

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