Ein besonderer Tag für unser Orchester, unser Theater und für unsere Stadt!
Mit dem heutigen Baubeginn für die neuen Probenräume wird ein Projekt Wirklichkeit, für das wir, Oliver Müller und ich, uns über viele Jahre eingesetzt habe.
Ein besonderer Tag für unser Orchester, unser Theater und für unsere Stadt!
Mit dem heutigen Baubeginn für die neuen Probenräume wird ein Projekt Wirklichkeit, für das wir, Oliver Müller und ich, uns über viele Jahre eingesetzt habe.
Eure Meinung ist gefragt. Kennt ihr diese Kunstobjekte? Wo habt ihr sie entdeckt? In welchem Zustand sind die Halbkugeln? Sollte man alles so lassen, wie es ist? Sollte man sie entfernen oder neu gestalten? Habt ihr weitere Anregungen? Ihr könnt die Kugel auch gern fotografieren und mit Angabe des Standorts unter dem Beitrag posten.
Stadtrat beschließt Museumskonzept 2025 für Kunstmuseum Magdeburg
Das Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen, das in diesem Jahr 50-jähriges Bestehen feiert, wird als Zentrum der Gegenwartskunst weiterentwickelt – mit einer besonderen Verbindung von Bildender Kunst und Musik. Die historische Klosterkirche soll künftig verstärkt als Aufführungsort für experimentelle Musik und Performance genutzt werden.
Vergabe von Kulturfördermitteln rechtssicher gestalten
Der Magdeburger Stadtrat hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 13. März 2025, über die Förderung von Kunst- und Kulturprojekten durch die Landeshauptstadt entschieden. Dazu erklärt CDU/FDP-Stadträtin und Kulturausschussvorsitzende Carola Schumann: „Wir begrüßen es sehr, dass die vom Kulturbeirat vorgelegte und bereits im Dezember im Kulturausschuss einstimmig empfohlene Liste über die Zuwendung der Förderung freier kultureller und künstlerischer Projekte (Fördermittelliste) jetzt endlich beschlossen wurde.
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin
in Bezug auf Ihre Information zum Antrag A0256/24 "Wie weiter mit dem Kaiser-Otto-Fest?" teilt die Verwaltung mit, dass der aktuellen Ereignisse im Zusammenhang mit den Ereignissen am 20. Dezember 2024 auf dem Weihnachtsmarkt, deren Untersuchung derzeit noch läuft, die Evaluierung zur Durchführung des Kaiser-Otto-Festes verschoben werden muss.
Es soll abgewartet werden, ob sich aus den Untersuchungsergebnissen mögliche Änderungen bei den Sicherheitsauflagen für Großveranstaltungen ergeben können. Es wird geprüft, ob Änderungen bei den Sicherheitsauflagen notwendig sind und wer zukünftig für deren Einhaltung zuständig ist. Ein genauer Zeitpunkt für die Vorlage der Ergebnisse ist derzeit nicht festlegbar. Nach meiner Kenntnis wurde bereits im letzten Jahr vor besagtem Ereignis mit der Evaluierung begonnen.
Stellungnahme S0039/25 zur Anfrage F0023/25
Wegweiser zu unseren Partnerstädten
1. Aus welchem Grund und zu welchem Zeitpunkt wurde der Wegweiser entfernt?
Der Wegweiser wurde entfernt, um Platz für den Aufbau des Weihnachtsmarktes zu schaffen.
Diese Maßnahme erfolgt jährlich, da der Standort des Wegweisers mit den Flächen des
Weihnachtsmarktes kollidiert. Die Demontage findet in der Regel kurz vor Beginn der
Aufbauarbeiten für den Weihnachtsmarkt statt, um einen reibungslosen Ablauf zu
gewährleisten.
Ich freue mich sehr, dass die Stadtverwaltung schon die ersten Schritte unternommen hat für ein Festival der Moderne im Jahr 2027. Der Stadtrat hatte durch einen Beschluss die Verwaltung ja auch aufgefordert, das 100. Jubiläum der Theater-Ausstellung von 1927 angemessen zu würdigen. Nun schlägt die Verwaltung vor, das ganze größer zu denken.
Für das Festival der Moderne haben wir im Stadtrat nun einen Grundsatzbeschluss auf dem Tisch, der am Mittwoch bereits im Kulturausschuss beraten wird. Ich bin sehr zuversichtlich, dass sich dafür im Stadtrat am 13. März eine deutliche Mehrheit finden wird.
Antrag A0034/25 Gesellschaftshaus wirtschaftlich stärken und effizient nutzen
Die Oberbürgermeisterin wird gebeten zu prüfen, inwiefern geeignete Maßnahmen zu ergreifen
sind, um das Gesellschaftshaus Magdeburg als eine der repräsentativen kulturellen
Einrichtungen der Stadt zu stärken und zukunftsfest wirtschaftlich(er) zu betreiben.
Dabei sind Nutzungsmöglichkeiten wie
a) touristische weiterführende Nutzungsoptionen über die 10 bisher vorgesehenen Tage
hinaus, mehrtägige Formate, Nutzung als Veranstaltungsstätte über die bisher genutzten
Formate hinaus
b) die grundsätzliche Anpassung der Mieten für alle Formate, und die Umlage der
Betriebskosten auf alle Nutzer, sowie die allgemeine Kostenstruktur
zu prüfen und zu bewerten.
In diesem Zusammenhang wird gebeten, hinsichtlich der Trägerschaft die Übernahme des
Gesellschaftshauses, das sich derzeit im Eigenbetrieb der Stadt befindet, durch die MVGM zu
prüfen, um eine abgestimmte Vermarktung und Auslastung der bestehenden kulturellen
Veranstaltungsstätten in Magdeburg zu erreichen.
Begründung
Das Gesellschaftshaus gehört zu den repräsentativen Kultureinrichtungen der Stadt. Mit der
Anfrage (F0238/24) und der Antwort der Verwaltung (S0455/24) wird sichtbar, dass das
Gesellschaftshaus aufgrund seines negativen Jahresergebnisses hinsichtlich seines jährlichen
Zuschussbedarfes den Stadthaushalt stark belastet. Um das Gesellschaftshaus dauerhaft zu
sichern und wirtschaftlich zu betreiben, ist nicht zuletzt mit Blick auf die Haushaltssituation
erforderlich, Optimierungsmöglichkeiten durch Erhöhung der Einnahmen und Anpassung der
Kostenstruktur zu prüfen und umzusetzen.
Das Gesellschaftshaus befindet sich derzeit als Veranstaltungsstätte noch im Eigenbetrieb der
Stadt. Daher ist eine Übernahme durch die MVGM zu prüfen, da die MVGM derzeit bereits die
Johanneskirche, das AMO und die Hyparschale als Veranstaltungsobjekte betreibt und
perspektivisch auch als zukünftiger Betreiber der Stadthalle vorgesehen ist.
In der MVGM sind bereits personelle Ressourcen für Verwaltung und Vermarktung der o.g.
Objekte vorhanden, so dass sich entsprechende Synergieeffekte und eine gezielte Vermarktung
und damit bessere Auslastung aller Objekte erzielen lassen, um letztlich die repräsentativen
Einrichtungen der Stadt zu stärken und perspektivisch den gesamten Zuschussbedarf nicht weiter
anwachsen zu lassen bzw. wenn möglich zu verringern.
Stefanie Middendorf
Dr. Beate Bettecken
Carola Schumann
Eröffnung des Workshops „Kunst im öffentlichen Raum“
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des heutigen Workshops,
stellen Sie sich vor:
Sie schlendern durch die Straßen unserer Stadt. Plötzlich bleibt Ihr Blick an einer Skulptur hängen – einem Kunstwerk, das vielleicht schon seit Jahrzehnten hier steht. Wie oft sind Sie schon daran vorbeigegangen, ohne es bewusst wahrzunehmen? Doch jetzt, in diesem Moment, hält es Sie fest. Es erzählt eine Geschichte- fordert Sie heraus- lässt Sie nachdenken.
Solche Begegnungen zeigen: Kunst im öffentlichen Raum ist weit mehr als nur Dekoration. Sie ist Ausdruck unserer Stadt, unserer Vergangenheit und der Zukunft. Sie schafft Orte der Begegnung, verbindet Generationen, lässt uns staunen – ja und manchmal auch streiten.
Die öffentliche Kunst gehört uns allen. Doch gerade weil sie so sichtbar und frei zugänglich ist, ist sie auch verletzlich.
Der Verlust der Skulptur „Spielende Mädchen“ an der Elbpromenade oder der Diebstahl der Bronze-Figur am Apel-Brunnen in Olvenstedt sind nur zwei Beispiele. Sie haben uns zuletzt schmerzlich vor Augen geführt, wie verwundbar die Kunst im öffentlichen Raum sein kann.
Beschädigung, Vandalismus und Diebstahl sind ernstzunehmende Bedrohungen, denen wir entschieden entgegentreten müssen.
Gerade deshalb finde ich es sehr erfreulich, dass die Landeshauptstadt Magdeburg mit ihrem Kunst-Patenprojekt ein Zeichen für den Schutz und die Wertschätzung öffentlicher Kunst setzt.
Nun ist auch das Jahr 2024 Geschichte.
Es war ein Jahr, welches es wirklich in sich hatte. Man sagt Schaltjahren im Allgemeinen nach, dass es keine guten Jahre sind, sie sogar Unglück bringen. Doch, wie in jedem Jahr, gab es auch 2024 gute, schöne Erlebnisse und weniger gute, traurige und schmerzhafte Erlebnisse.
So wie die meisten Magdeburgerinnen und Magdeburger stehe auch ich noch ganz unter den Eindrücken des 20.Dezember, als ein Attentäter auf unserem Weihnachtsmarkt bei seiner Amokfahrt 5 Menschen tötete und über 200 zum Teil sehr schwer verletzte. Das so etwas bei uns passieren könnte, hätte ich niemals für möglich gehalten.
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