Aktuelles

Dommuseum Ottonianum Magdeburg

Im Rahmen der Kooperation zwischen den 3 Partnern
- Landeshauptstadt Magdeburg
- Landesamt für Archäologie und Denkmalpflege Sachsen-Anhalt
- Stiftung Dome und Schlösse Sachsen-Anhalt

müssen Beschlüsse im Einvernehmen getroffen werden. So muss also auch der Namen einen Konsens bei allen 3 Kooperationspartner finden.
Da von der Projektgruppe vorgeschlagene Name sowohl bei der Bevölkerung, als auch bei den Kulturausschussmitgliedern auf massive Ablehnung stieß, kam es in der Kulturausschusssitzung vom 10.2. zu dem vorliegenden Kompromissvorschlag.

Heute fand der Festball zum 20. Bestehen des Heimatvereins Ottersleben statt. Der Höhepunkt war die Preisverleihung "Der goldene Otter", welcher in 5 Kategorien vergeben wurde. Die Preisträger wurden von einer Jury, bestehend aus Vertretern der in Ottersleben aktiven Vereine, Institutionen, ermittelt. Den Verein "Bürger für Ottersleben" durfte ich vertreten.

Die Preisträger des Goldenen Otters 2015:

Nun ist es endlich soweit. Die Querungshilfe zum besseren und sichereren Überqueren der Wanzleber Chaussee vom Birnengarten zum Nahversorger NP wird jetzt realisiert. Vorausgegangen waren Gespräche, ein Antrag von mir im Stadtrat, Beratungen in den Ausschüssen, Presseartikel und letztlich die Beschlussfassung im Stadtrat. Trotz zeitlicher Verzögungen, die ich natürlich des Öfterenkritisch hinterfragt hatte, laufen nun die Bauarbeiten.

Nicht nur die Bewohner des ASB freuen sich sehr darüber.

 

Die Neuregelung bei Beißunfällen begrüße ich sehr. Ist sie doch sehr nah dran an den Vorschlägen, welche von der " Arbeitsgruppe" rund um den Beigeordneten H. Platz
(an dem Tierschutzvereine, Kommunalpolitiker, Ordnungskräfte u.a. teilgenommen
hatten) erarbeitet worden waren.

Das Zuchtverbot für einige Rassen ist für mich reine Willkür und entbehrt
jeglicher Grundlage. Zumal die Rasse nach dem "äußeren Erscheinungsbild" bestimmt werden soll. Hier wird auf Kosten der Hunde eine scheinbare Sicherheit vorgegaukelt. Der Hundeführerschein wäre hier eindeutig die bessere Lösung gewesen.

Herzlichen Glückwunsch zum 25.Geburtstag. Mögen auch die nächsten 25 Jahre so erfolgreich sein, wie die letzten. Das Konzept der Waldorfschule "Lernen mit Kopf, Herz und Verstand" geht auf. Hier können meiner Meinung nach vor allem die Kinder ,
die künstlerisch begabt sind, ihre Begabungen und Neigungen besonders gut
entfalten. Aus diesem Grund ist die Waldorfschule eine Bereicherung für unsere
Schullandschaft.

Ich bin der festen Überzeugung, es gibt nicht die Schule für alle Kinder,
sondern für alle Kinder eine Schule.

Schade nur, dass kein weiterer Stadtrat der Einladung zur Feierstunde gefolgt
ist.

Das Ergebnis des gemeinsamen Antragesmit dem Stadtrat Oliver Müller (DieLinke) "Defibrillatoren in öffentlichen Gebäuden "  hängt nun im Rathaus.

Foto:Janine Schmidt

Viele Grüße vom Rathausfest. Gemeinsam mit den Fraktionskollegen von CDU und BfM stellen wir uns den Fragen der Bürger. Am Tag der Deutschen Einheit sollte man sich bewusst machen, welche Chancen und Möglichkeiten jeder von uns nun hat und wie wichtig die Freiheit für uns alle ist. Diese gilt es zu schützen und zu wahren. Dafür
lohnt es sich auch weiterhin zu kämpfen.

Heute wurde der Wegweiser der Partnerstädte der Landeshauptstadt Magdeburg eingeweiht. Er wurde auf meinem Antrag neben dem Alten Rathaus installiert.

Heute stand in der Magdeburger Volksstimme ein sehr guter Beitrag zum Thema  Inklusion.

Ergänzend möchte ich feststellen, das Inklusion nicht in der Schule beginnt. Inklusion muss von der Geburt, also auch in den Kitas, bis zum Tode, also auch in den Senioreneinrichtungen, stattfinden. Dazu bedarf es aber nicht nur Lippenbekenntnisse, sondern vor allem die Schaffung finanzieller, räumlicher und personeller Voraussetzungen.
Nur mit gut ausgebildetem Fachpersonal wird Inklusion gelingen. Inklusion
kostet Geld, da gibt es nichts zu beschönigen.

Und, nicht für jedes Kind ist der gemeinsame Unterricht geeignet. Auch das muss ehrlich gesagt werden.

 

Mit Tobias Krull( Foto :Jana Lesniak)

Heute wurde mit einem symbolischen "Spatentisch" der Bau der Eisenbahnüberführung
Ernst-Reuter-Allee gestartet. Nach jahrlangen Verzögerungen, vor allem wegen
Klageverfahren, konnte das Projekte nun offiziell gestartet werden. Wir hoffen
auf eine unfallfreie Realisierung des Vorhabens und das im vorgesehen Kosten-
und Zeitplan.

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