Aktuelles

Am 28.03.2015 fand im Vorfeld der Delegiertenversammlung des Landesfrauenrates Sachsen- Anhalt ein Fachgespräch zum aktuellen Stand zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) statt. Das Impulsreferat hielt Fr. Marion Böker, Beraterin für Menschenrechte und Genderfragen (Berlin).

Im Anschluss daran folgten die Rechenschaftsberichte der
stell. Vorsitzenden des Landesfrauenrates, der Schatzmeisterin und der Kassenprüferinnen.

Die Anträge, z.B. Fachtagung zum Prostitutionsgesetz, zur
Schaffung einer Stelle der Landesbeauftragten für Gleichstellung und Frauenpolitik in S/A, zur Unterstützung und Hilfe von Gewalt betroffener Kinder und Jugendlicher, zur Schaffung von Geschlechtergerechtigkeit bei der
Gremienbesetzung in S/A sowie zur sozialen Sicherheit für in der DDR geschiedener Frauen, wurden intensiv und teils kontrovers diskutiert. Sie wurden zumeist in
geänderter Form beschlossen.

Vielen Dank an die Initiatoren und das Frauenzentrum Courage
im Volksbad Buckau für die gut organisierte Veranstaltung.

 

 

Sehr geehrte Frau..........,

in der Tat ist es so, dass der Stadtrat in seiner Januarsitzung die Änderung der Schuleinzugsbereiche (Clusterbildung) beschlossen hatte. Zu diesem Beschluss gehört auch der Änderungsantrag von CDU/FDP/BfM und Grüne, in dem bei der Vergabe die Kinder bevorzugt werden sollten, die in dem entsprechenden „alten" Schuleinzugsbereiche wohnen(Wohnortnähe). Da dieser Teilbeschluss jedoch lt. Oberbürgermeister nicht rechtsicher ist, hat dieser am 19.2.15 in der Stadtratssitzung Widerspruch zum Beschluss eingelegt.

Nach vielen Diskussionen und harten Auseinandersetzungen hier im Rat wurde der Modellversuch für Stadtfeld Ost 2011 beschlossen. Erstaunlich ist, wie rege die neue Wahlfreiheit genutzt wird. Die Befürchtungen der Kritiker haben sich nicht bestätigt.

Die vorliegende Drucksache zu den neuen zwölf Schulbezirken ist
für uns ein weiterer Schritt in Richtung einer vollständigen Aufhebung der
Schuleinzugsbereiche für alle Schulen. Auch der Schulelternrat begrüßt diese Entwicklung.

Mehrere Gründe sprechen für die Öffnung der Schuleinzugsbereiche. Diese wurden von mir in der Vergangenheit immer wieder benannt, so dass ich auf ausführliche Ausführungen verzichten möchte.

Einer der Vorteile ist die Chance der Eltern, den bestmöglichen Bildungsstandort für ihr Kind auszuwählen.

Diese Wahl haben Eltern im Norden der Stadt aber nur sehr begrenzt. Denn nur eine Grundschule steht in dieser Drucksache „für sich", die Grundschule Rothensee.

Doch gerade auch für Eltern aus Schulen, die aus „allen Nähten platzen" macht es Sinn, einen Schulbezirk (z.B. Nr. 3) so zu vergrößern. So können nicht nur Eltern aus Rothensee in Erwägung ziehen, ihr Kind in der Grundschule Rothensee einzuschulen.

Insbesondere für Eltern, die ihren Arbeitsplatz im Industriegebiet Rothensee haben, wäre dies ein großer Gewinn. Dies wäre ein Beitrag zur
langfristigen Stabilisierung des Grundschulstandorts Rothensee.

Die Entwicklung der Ortslage - mit dem Erhalt der Basisbildungsstruktur in Verbindung mit der Ausweisung des Anpassungsgebiet - ist ein Musterbeispiel für Stadtentwicklung:

Rothensee wächst.

Wir können nun durch den Änderungsantrag einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass dies so bleibt.

Deshalb bitte ich um die Zustimmung zum Änderungsantrag.

Im Übrigen werden wir der Drucksache und den Änderungsanträgen 0248/14/2 sowie 0248/14/3 zustimmen.

 

 

Lange habe ich nichts hier geschrieben. Das liegt aber keinesfalls daran, dass in meinem Leben in der Zwischenzeit nichts passiert ist. Ganz im Gegenteil. Mein Leben ist zur Zeit so voll neuer Aufgaben und Eindrücke, dass ich einfach nicht zum Schreiben komme. Es reicht gerade einmal für kurze Facebook-Einträge.

Aber ich habe mir fest vorgenommen, wieder regelmäßig meine Seite zu pflegen.

Hier nun ein Rückblick auf  meine Aktivitäten in den letzen Wochen und Monaten. Einige Bilder dazu werde ich demnächst nachreichen.

Termine im November:

Nach vielen Gesprächen mit den verschiedensten politischen Vertretern und nach gründlichen Überlegungen ist es nun soweit. Wir bilden zukünftig gemeinsam mit der CDU und dem
BfM eine Fraktion. Es wird bestimmt spannende Zeit. Ich freue mich darauf und
wünsche uns viele gute Ideen zum Wohle unserer Heimatstadt, Spaß an der gemeinsamen
Arbeit und einen fairen Umgang miteinander.

Hans-Jörg Schuster (noch Fraktionsvorsitzender) erklärte dazu in einer
Pressemitteilung:

„Nachdem es uns als FDP bei den Kommunalwahlen nicht gelungen war, wieder in
Fraktionsstärke in den Stadtrat einzuziehen, gab es zahlreiche und sehr
intensive Gespräche mit verschiedenen politischen Vertretern. Im Ergebnis haben
Carola Schumann und ich uns entschlossen, in die neue Fraktion CDU/FDP/Bund für
Magdeburg einzutreten. Hier haben wir die größten Übereinstimmungen bzgl.
unserer politischen Ziele feststellen können. Mit dieser starken Fraktion kann
es uns gelingen, unsere gemeinsamen politischen Vorstellungen umzusetzen. Wir
freuen uns auf die Zusammenarbeit in den kommenden 5 Jahren."

Schmeilstrae1Am 25. 4., gerade von der Klassenfahrt mit meiner 4. Klasse in der Jugendherberge Burg Falkenstein zurück, folgte gern ich der Einladung der Sekundarschule "Oskar Linke" zur Festveranstaltung " 85 Jahre Schule in der Schmeilstraße".

Da ich hier mein großes Schulpraktikum absolviert hatte, verbindet mich mit dieser Schule mehr, als dass sie in meinem Wahlbereich liegt und ich als Lehrerin sowieso an Allem, was Schule ist interessiert bin.

So konnte ich dann am Rande der Veranstaltung auch mit meiner ehemalige Mentorin Frau Guhl einige Worte wechseln und mich bei ihr noch einmal für Alles bedanken, was ich von ihr gelernt habe.

Nach den oblikatorischen Festreden zeigten uns die Schüler, was das Besondere an dieser Schule ist.

Als Schule mit natrurwissenschaftlich technischem Profil wird sich die Sekundarschule in eine Gemeinschaftsschule umwandeln und als Ganztagsschule mit Profilklassen arbeiten.

Im Anschluss an die Vorführungen der Schüler besuchten mein Stadtratskollege Bernd Reppin und ich einige Unterreichtsräume. Im Klassenraum der Vergangenheit schwelgten wir in Erinnerungen an unsere eigene Schulzeit.

 

Zum Kreisparteitag, auf dem der erste Entwurf des Kommunalwahlprogramms vorgestellt und diskutiert wurde, trafen sich die Mitglieder des Kreisverbandes Magdeburg im Ratswaagehotel. Nach dem Grußwort des Stellvetretenden Landesvorsitzenden Marcus Faber, der Wahl der Tagesleitung und anderer Formalien verlasen unsere Kreisvorsitzende Frau Dr. Lydia Hüskens und der Fraktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion H.J. Schuster ihre Rechenschaftsberichte. Anschließende folgte eine lebhafte Diskussion zur Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsausrichtung unserer Partei. Alle waren sich dahingehend einig, dass wir nun alle Kraft auf die bevorstehenden Kommunalwahlen richten werden. Das Zurückgewinnen des Vertrauens der Wähler steht dabei für mich im Vordergrund. Dafür werde ich in der kommenden Zeit verstärkt werben.

Im Kommuanlwahlprogramm für die Wahl 2014 habe ich mich intensiv mit den Schwerpunkten Bildung, Schule, Sport und Tierschutz befasst. Diese wurde dann im 2. Teil des Parteitages ebenso intensiv besprochen, wie alle anderen Themenbereiche.

Auf einem außerordentlichen Kreisparteitag im März werden wir das Programm nochmals diskutieren und dann endgültig beschließen.

Der  24. 8. 2013  war für viele Magdeburger ein denkwürdiger Tag. Nach vielen Jahren Stillstand ging das Schiffshebewerk wieder in Betrieb.

Möglich war dies nur duch den unermüdlichen Einsatz vieler Magdeburger, allem voran die Mitglieder des Fördervereins. Mein spezieller Dank geht an meinen Parteifreund Carsten Klein, der damals noch Stadtrat in Magdeburg beharrlich für den Erhalt des Schiffshebewerks stritt und sich als einer der Ersten für dieses Denkmal einsetzte.

Schiffshebewerk Magdeburg-Rothensee geht in Betrieb

       Schiffshebewerk wieder in Betrieb

Hochwasser in Magdeburg

Auch ich wollte meinen Beitrag bei der furchtbaren Flut, die unsere Heimatstadt erreicht hat, leisten. Nachdem ich noch im Jahr 2002 in Pechau den Damm mit verteidigt hatte, schloss ich mich nun dem Versorgungsteam der FFW Olvenstedt an. 

 

     

 

                                                                    

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