Carola Schumann

Aktuelles

Ausleihen von Kunstobjekten aus dem Fundus der Stadt

Der Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg möge beschließen:

Die Oberbürgermeisterin wird gebeten zu prüfen, inwieweit das Ausleihen von Kunstobjekten, die sich im Fundus der Stadt befinden, aber aktuell nicht in Museen oder Ausstellungen präsentiert werden können, an Unternehmen, städtische Einrichtungen oder auch Bürgerinnen und Bürger der Stadt für eine begrenzte Zeit zu Repräsentationszwecken möglich ist.

Die Prüfergebnisse sollen im Kulturausschuss, Ausschuss für kommunale Rechts- und Bürgerangelegenheiten sowie im Verwaltungsausschuss vorgestellt werden.

Begründung:
Die Stadt Koblenz macht es bereits vor. Dort werden ausgewählte Kunstwerke (Plastiken, Bilder etc.) aus dem stadteigenen Fundus für eine begrenzte Zeit (in der Regel ein Jahr) für Repräsentationszwecke zur Leihe an Firmen bzw. Bürgerinnen und Bürger angeboten.

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Magdeburger Tierrettung mit Chiplesegeräten ausgestattet

Pressemitteilung

Erfolgreiche Initiative der Fraktion FDP/Tierschutzpartei im Stadtrat

Die Tierrettung der Magdeburger Feuerwehr liest ab sofort implantierte Mikrochips von geretteten oder tot aufgefundenen Haustieren aus, um schnellstmöglich die Besitzerin oder den Besitzer über das Tiersuchportal Tasso informieren zu können. Dazu sind die Retter bereits mit der notwendigen Chiplesetechnik ausgestattet worden.
Auslöser dafür: ein Antrag der Fraktion FDP/Tierschutzpartei. Diesen hat der Stadtrat in seiner Oktober-Sitzung nach langen Diskussionen über das Für und Wider offiziell beschlossen. „Unsere Beharrlichkeit und Hartnäckigkeit haben sich ausgezahlt. Nach gut anderthalb Jahren der Beratungen im Stadtrat ist nun der Beschluss für unseren Antrag ohne Änderungen und ganz im Interesse der Tierfreundinnen und Tierfreunde in der Landeshauptstadt gefallen. Über dieses gute Ende freuen wir uns sehr, und es war gut, dass wir uns trotz der anfangs ablehnenden Haltung der Verwaltung nicht beirren lassen haben“, so die Fraktionsvorsitzenden Carola Schumann (FDP) und Burkhard Moll (Tierschutzpartei).
Ebenfalls erfreulich: „Die Tierfangbereitschaft der Berufsfeuerwehr verfügt inzwischen durch eine private Spende bereits über die notwendige Technik und hat sich zur Halterermittlung bereiterklärt“, ergänzte Burkhard Moll von der Tierschutzpartei.
Der Co-Vorsitzende verweist auf das Tiersuchportal Tasso e.V. und ruft dazu auf, dieses zu nutzen: „Wer ein Haustier hat, sollte es chippen lassen, bei Tasso im Suchregister registrieren und eine Datenfreigabe für Rückmeldungen erteilen. Das ist ganz einfach online und komplett kostenfrei möglich. So besteht im Notfall für die Feuerwehr oder auch das Tierheim die Möglichkeit, über das Portal über den Verbleib des Tieres schnell zu informieren. Damit hat man beim Abhandenkommen eines Tieres die Chance, es schnell wiederzubekommen oder zumindest Gewissheit über den Verbleib zu erhalten.“

Magdeburger Tierrettung mit Chiplesegeräten ausgestattet

Erfolgreiche Initiative der Fraktion FDP/Tierschutzpartei im Stadtrat

Die Tierrettung der Magdeburger Feuerwehr liest ab sofort implantierte Mikrochips von geretteten oder tot aufgefundenen Haustieren aus, um schnellstmöglich die Besitzerin oder den Besitzer über das Tiersuchportal Tasso informieren zu können. Dazu sind die Retter bereits mit der notwendigen Chiplesetechnik ausgestattet worden.

Auslöser dafür: ein Antrag der Fraktion FDP/Tierschutzpartei. Diesen hat der Stadtrat in seiner Oktober-Sitzung nach langen Diskussionen über das Für und Wider offiziell beschlossen. „Unsere Beharrlichkeit und Hartnäckigkeit haben sich ausgezahlt. Nach gut anderthalb Jahren der Beratungen im Stadtrat ist nun der Beschluss für unseren Antrag ohne Änderungen und ganz im Interesse der Tierfreundinnen und Tierfreunde in der Landeshauptstadt gefallen. Über dieses gute Ende freuen wir uns sehr, und es war gut, dass wir uns trotz der anfangs ablehnenden Haltung der Verwaltung nicht beirren lassen haben“, so die Fraktionsvorsitzenden Carola Schumann (FDP) und Burkhard Moll (Tierschutzpartei).

Ebenfalls erfreulich: „Die Tierfangbereitschaft der Berufsfeuerwehr verfügt inzwischen durch eine private Spende bereits über die notwendige Technik und hat sich zur Halterermittlung bereiterklärt“, ergänzte Burkhard Moll von der Tierschutzpartei.

Der Co-Vorsitzende verweist auf das Tiersuchportal Tasso e.V. und ruft dazu auf, dieses zu nutzen: „Wer ein Haustier hat, sollte es chippen lassen, bei Tasso im Suchregister registrieren und eine Datenfreigabe für Rückmeldungen erteilen. Das ist ganz einfach online und komplett kostenfrei möglich. So besteht im Notfall für die Feuerwehr oder auch das Tierheim die Möglichkeit, über das Portal über den Verbleib des Tieres schnell zu informieren. Damit hat man beim Abhandenkommen eines Tieres die Chance, es schnell wiederzubekommen oder zumindest Gewissheit über den Verbleib zu erhalten.“

 

Internetseite mit Baustelleninformationen zur Sanierung und ggf.Umfeldgestaltung der Hyparschale und Stadthalle

Der Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg möge beschließen:

Die Oberbürgermeisterin wird gebeten, eine Internetseite einrichten zu lassen, die die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Magdeburg regelmäßig über den aktuellen Baustatus der Hyparschale, Stadthalle sowie, wenn möglich, über die dazugehörige Umfeldgestaltung informiert. Neben aktuellen Informationsvorlagen und Drucksachen zu den Projekten, sollte ebenso die Historie dieser einzigartigen Bauwerke auf der Internetseite beleuchtet werden. Auch Bildmaterial sollte dabei integriert werden.

Wir bitten um Überweisung in den Verwaltungsausschuss sowie in den Ausschuss für kommunale Rechts- und Bürgerangelegenheiten.

Begründung:
Im Sinne einer Transparenz für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sollte der momentan Baustatus der Projekte „Sanierung Hyparschale“ und „Sanierung Stadthalle“ sowie, wenn möglichdie dazugehörige Umfeldgestaltung für diese permanent digital zur Verfügung stehen. Als positives Paradebeispiel sei hier die Seite „Aktuelles zum Bau der Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee genannt, die auf der Homepage der Stadt Magdeburg eingerichtet wurde und die breite Öffentlichkeit mit Bildmaterial, aktuellen Meldungen sowie Übersichtsplänen über die gegenwärtigen Entwicklungen auf der Tunnelbaustelle ausführlich informiert.

Barrierefreiheit im Kreuzgang der Klosterkirche

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

anlässlich der Wiedereröffnung der komplett sanierten mittelalterlichen Kirche des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen ist mir im Kreuzgang eine Rollstuhlfahrerin in Begleitung ihres Angehörigen begegnet, für die die Hindernisse am Kreuzgang und der Klosterkirche wegen fehlender Barrierefreiheit unüberwindbar waren. Wenngleich es für die Museumsräume im oberen Stockwerk einen Aufzug gibt, sollten die übrigen Barrieren im Kloster Unser Lieben Frauen unbedingt noch abgeschafft werden. Die Landeshauptstadt Magdeburg deklariert im Kloster Unser Lieben Frauen das Café, die Konzerthalle und das Kunstmuseum als barrierefrei.
Aus diesem Grund frage ich Sie:

1. Wurde im Zuge der 20jährigen Sanierungsarbeiten die Barrierefreiheit des Kreuzgangs in Betracht gezogen?

a) Wenn ja, wieso wurde diese während der Sanierungsarbeiten nicht umgesetzt?
b) Wenn nein, welche Gründe sprachen gegen eine barrierefreie Sanierung des Kreuzgangs?

 2. Ist geplant, den Kreuzgang der Klosterkirche barrierefrei zu gestalten?

a) Wenn ja, wann sollen die Sanierungsarbeiten beginnen?
b) Wenn nein, warum nicht?

Ich bitte Sie, um eine kurze mündliche und ausführliche schriftliche Antwort.

Fast normal- Ein Musical der andenen Art

Eine wunderbare Inszenierung mit hervorragenden, ausdrucksstarken Sängern und Sängerinnen, einem spartanischen, aber überaus treffenden Bühnenbild, welches die Handlung und die Figuren gekonnt in Szene setzt und einem Orchester, welches nie aufdringlich, sondern wohlklingend und unterstützend die Protagonisten begleiteten. Dies war kein Musical, wie wir es gewohnt sind, beschwingt, unterhaltend und kurzweilig. Im Gegenteil, es war ein schwieriges Thema, emotional, bewegend und bedrückend. Zu jeder Zeit vermochten mich die Darsteller zu fesseln und ja, auch mit zu leiden. Dass es vielen anderen Besuchern ebenso erging, zeigten sie durch tosenden Applaus und Standing , die wirklich spontan waren und die Darsteller frenetisch feierten.

Wer sich darauf einlässt, erlebt einen wunderbaren Abend und eine Inszenierung, die Spuren hinterlässt.

    

 

Roter Panda Wochenende im Zoo

Ein Wochenende ganz im Zeichen des Artenschutzes. Große und kleine Besucher konnten viel Wissenswertes über den vom Aussterben bedrohten Roten Panda erfahren, sich schminken lassen, malen, basteln und sich über den Bambus und andere Pflanzen und Tiere des Zoos informieren. Auch ein Erinnerungsfoto mit dem Luchs, dem Wappentier des Zoos Magdeburg war möglich.
Zum Panda- Wochenende stand zwar der rote Panda im Mittelpunkt, aber natürlich besuchten wir auch die anderen Tiere  z.B. die putzigen Erdmännchen, die weißen Löwen und natürlich mein Lieblingstier, den Elefanten.
Ein Besuch im Zoo ist eben immer ein Erlebnis. 

    

Übrigens kann man noch für das Projekt " Roter Panda" spenden und auch Mitglied es Zoo Fördervereins werden. Nähere Informationen unter: https://www.zoo-magdeburg.de/zoo-foerdern/foerderverein-zoofreunde-magdeburg-e-v/

Echte Schmuckstücke im Kloster Unser Lieben Frauen

Festakt zur Eröffnung des Nordflügels und der Klosterkirche. Ein wirkliches Schmuckstück, das wir schon im Rahmen einer Kulturausschusssitzung bestaunen konnten. Hier haben das Team um Leiterin des Kunstmuseums Frau Laabs und die Handwerker hervorragende Arbeit geleistet. Nachdem der Stadtrat den Masterplan beschlossen und finanzielle Mittel aus dem Stadthaushalt bereitgestellt hatte, konnten mit den Fördermitteln aus Land und EU innerhalb von nur 2 Jahren der Nordflügel und die Kirche saniert werden. Dies wurde am 17. und 18.9. mit einem abwechselungsreichen Programm gefeiert.

Unter neuer Leitung zum Erfolg

Die ersten Wochen der Spielzeit unter Leitung des Generalintendanten Julien Chávaz fand ich überraschend gut und machen Lust auf mehr.
Alles begann mit einem Theaterfest. Hier erhielt man nicht nur Ausblicke auf die kommenden Aufführungen, sondern brachte das Theater näher an die Menschen. Theater zum Mitmachen. Ich finde das eine tolle Idee und würde mich freuen, wenn sich dieses Theaterfest zu einer Tradition entwickelte.

         

Am Abend gab es dann auch gleich die erste Opernpremiere. " der Goldene Hahn" von Nikolai- Rimski-Korsakow im Opernhaus. Ein Märchen mit toller Musik und wunderschönen Stimmen. Übrigens gibt es auch weiterhin Aufführungen dieser Oper farbenfrohen Oper. Hingehen und anschauen!

          

 

 

Pressemitteilung „Bürgerengagement und wirtschaftliche Vernunft haben sich durchgesetzt“

Carola Schumann (FDP) lobt Entscheidung gegen Biogasanlage in Ottersleben

Der Bau einer Biogasanlage in Otterleben ist endgültig vom Tisch. Der Magdeburger Stadtrat hob am Donnerstag den Beschluss für das Vorhaben auf. Carola Schumann, stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende und Stadträtin der Freien Demokraten, zeigt sich erfreut über den Beschluss.

Carola Schumann sagte: „Die Stimmen der Bürger in Ottersleben und das Engagement der eigens ins Leben gerufenen Bürgerinitiative haben sich ausgezahlt, ganz nach dem Motto der Akteure: ,Fragt uns doch!‘ Der Stadtteil kann damit aufatmen. Gleichzeitig hat die wirtschaftliche Vernunft gesiegt, da schon lange klar war, dass eine solche Biovergäranlage für die Stadt Magdeburg nicht wirtschaftlich zu betreiben gewesen wäre."

Weiter erklärte sie: "Warum die Stadt Magdeburg eine eigene Biogasanlage bauen wollte, obwohl es im Umland Anlagen gibt, die schon seit längerer Zeit nicht ausgelastet sind, hat sich uns ohnehin nicht erschlossen. Die vorhandenen Anlagen sind durchaus in der Lage, die Bioabfälle Magdeburgs aufzunehmen." Die FDP-Stadträtin hatte bereits vor über drei Jahren auf Bitten von Anwohnern mit weiteren Otterslebern die Initiative ergriffen. So wurden mehr als 2.600 Unterschriften gesammelt.

Carola Schumann dankte aber auch der Stadtverwaltung: „Die Verwaltung hat sich über die ganzen Jahre mit den Einwänden der Bürgerinnen und Bürger auseinandergesetzt und versucht, den Dialog zu pflegen, auch wenn es nicht immer einfach war. Dieses Beispiel zeigt, dass sich bürgerschaftliches Engagement und Beharrlichkeit lohnen. Gemeinsam kann man vieles erreichen.“

Robert Richter
Pressesprecher