Magdeburg meldet sich als Standort für Industrie und Spitzentechnologie zurück
Stadtratsfraktion FDP/Tierschutzpartei zur Intel-Ansiedlung: "Starker Schub für die Stadt und den gesamten mitteldeutschen Wirtschaftsraum" / Fraktion fordert nach Investorenzusage auch ICE-Anschluss für Magdeburg
Zur Ankündigung des Intel-Konzerns, in Magdeburg eine Megafabrik für die europaweite Chip-Herstellung zu bauen, sagten die Fraktionsvorsitzenden der Fraktion FDP/Tierschutzpartei im Stadtrat der Landeshauptstadt, Carola Schumann und Burkhard Moll:
„Wir freuen uns außerordentlich über den Zuschlag für Magdeburg bei der geplanten Ansiedlung einer Großfabrik für Hightech-Halbleiter und heißen den Weltkonzern Intel herzlich willkommen. Magdeburg meldet sich mit dieser größten Ansiedlung seit Jahrzehnten als Standort für Industrie, aber auch für Forschung und Innovationen im Bereich der Spitzentechnologie auf der Weltkarte zurück. Tausende hochqualifizierte, gut bezahlte und zukunftsfähige Arbeitsplätze sind zu erwarten. Davon erhoffen wir uns einen starken Schub für unsere Stadt, aber auch für den gesamten mitteldeutschen Wirtschaftsraum.


Eine Entscheidung zum Standort der Biovergäranlage wurde bis zum heutigen Tag noch nicht getroffen.