Carola Schumann

Aktuelles

Stärkerer Einsatz digitaler Klassenzimmer

Stadträtin Carola Schumann fordert stärkeren Einsatz von digitalen Klassenzimmern in Magdeburger Schulen.

Die Magdeburger Stadträtin Carola Schumann (Fraktion CDU/FDP/BfM) will mehr Einsatz von digitalen Klassenzimmern an Magdeburger Schulen. Dies sei das Ergebnis von zahlreichen Beratungen und eine Besichtigung einer modellhaften Einrichtung in Magdeburg.

Stadträtin Carola Schumann informierte sich am Mittwoch beim Europäischen Bildungswerk über das Digitale Klassenzimmer. Herr Thilo Reichelt (Marketing Director des EBG) erläuterte, wie die Arbeit mit der neuen Technologie funktioniert.

Grundschullehrerin Frau Schumann ist sehr erfreut über die Chance, wie moderne Techniken zur Arbeitserleichterung und zur Verbesserung der Bildung beitragen können. „Die Erstellung von Digitalen Stundenplänen für Lehrer und Schüler finde ich sehr hilfreich – Endlich gibt es ein System, das dem Planer die Arbeit erleichtert um Doppelbesetzungen zu vermeiden“, so Carola Schumann.

Von dem neuen Bildungsminister in Sachsen – Anhalt erhofft sich Stadträtin Schumann, dass es nun endlich Gespräche und auch möglichst einen entsprechenden Vertrag zwischen dem Land Sachsen-Anhalt und der Firma Microsoft geben wird, damit den Schülerinnen und Schüler die digitalen Unterrichtmaterialen schnell zu Verfügung gestellt werden können. Das Land Brandenburg ist da bereits ein Schritt weiter.

Stadträtin Schumann wird sich gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden (CDU/FDP/BfM) mit einem Brief an den neuen Bildungsminister Tullner (CDU) wenden, um für dieses Projekt zu werben.

Zum Hintergrund:
Die Untis ist die Basissoftware, die das Grundelement für sämtliche Module dem Digitalen Klassenzimmer bietet. In über 25 Sprachen nutzen Bildungseinrichtungen den Stundenplangenerator „Untis“ für die Erstellung bzw. Verwaltung des Stundenplanes. Selbstverständlich können die in Untis gespeicherten Daten auf vielerlei Arten ausgewertet und damit für statistische Zwecke genutzt werden.

Landesparteitag

Außerordentlicher Kreisparteitag zur Wahl der Vertreter/innen und Ersatzvertreter/innen zur Vertreterversammlung für die Aufstellung der Landesliste für die Landtagswahl

Pressemitteilung -Schulentwicklungsplanung

Schuleinzugsbereiche dienen seit Jahren der Planungshilfe für die Verwaltung. Auch der erneute Vorschlag der Verwaltung in seiner vorgelegten Form hatte diese Intension.

In der Januarsitzung wurde diese Drucksache auch mit einigen Änderungsanträgen zugestimmt. Auch wir FDP Stadträte hatten zugestimmt, hat sich doch der nach vielen Diskussionen und harten Auseinandersetzungen 2011 beschlossene Modellversuch der Öffnung der Schuleinzugsbereiche in Stadtfeld als Erfolg herausgestellt. Das Erstaunliche dabei ist, wie rege die neue Wahlfreiheit genutzt wird. Die Befürchtungen der Kritiker, dass es zu Massenwanderungen kommt, haben sich jedenfalls nicht bestätigt.

In der letzten Sitzung des Stadtrates wurde nun durch den begründeten Widerspruch des Oberbürgermeisters nach der Beschlussfassung der Sachverhalt neu behandelt und mehrheitlich abgelehnt. Der Hauptgrund hierfür waren für viele Stadträte die Ängste von Eltern, welche lange Schulwege für ihre Kinder befürchteten.

Auch wir können den Wunsch vieler Eltern nach einer wohnungsnahen Beschulung ihrer Kinder verstehen. Aus diesem Grund erwarten wir vom Land eine Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt, dahingehend dass die Länge des Schulweges als sachgerechtes Auswahlkriterium möglich ist. Bisher ist es leider so, dass das Losverfahren bei Kapazitätsüberschreitungen an einer Schule angewendet werden muss.

Die FDP Magdeburg steht nach wie vor hinter der Forderung nach strikter Öffnung der Schuleinzugsbereiche. Die es im Übrigen nur noch bei den Grundschulen gibt. In den weiterführenden Schulen (Gymnasium, Gemeinschaftsschulen) gibt es diese schon nicht mehr. Auch die Schulen in freier Trägerschaft können von allen Eltern der Stadt frei gewählt werden. Wir werden auch zukünftig für die Wahlfreiheit der Eltern eintreten. Sie wissen am besten was gut für ihr Kind ist und sollten auch kommunale Schulen frei wählen dürfen.

Das geänderte Gesetz zum Schutz vor gefährlichen Hunden seit 1.3.16

Bestehen Bestrebungen, das bestehende Landeshundegesetz in Sachsen-Anhalt zu evaluieren und die Rasseliste zugunsten der Einführung einer Sachkunde (Hundeführerschein) für ALLE Hundehalter abzuschaffen?

Eine Evaluation hat erst kürzlich stattgefunden. Dazu gab es im Vorfeld beispielsweise in Magdeburg mehrere Gesprächsrunden von Kommunalpolitikern, Verwaltungsmitarbeitern, den Tierschutzvereinen, Landtagsabgeordneten und Ordnungskräften. Daran habe auch ich als FDP Stadträte aktiv teilgenommen. Eine dieser Veranstaltungen habe ich gemeinsam mit meinem Fraktionskollegen Dr. Klaus Kutschmann sogar initiiert. Hier wurde auch die sogenannte Rasseliste und ihre Auswirkungen ausführlich diskutiert.
Eine erneute Evaluierung ist somit aus unserer Sicht nicht notwendig.

Nun konkret zur Frage der „Rasseliste“. Wir Liberale lehnen die Rasseliste ab, denn
die Gefährlichkeit eines Hundes wird nach unserer Auffassung nicht durch seine
Rasse, sondern durch seine Erziehung bzw. Nichterziehung durch den Hundehalter
definiert. Gerade die sog. Kampfhund sind oftmals sehr liebevoll im Umgang mit
„ihren“ Menschen. Es sind echte Familienhunde.

Wir Liberale wissen um die Bedeutung von Haustieren für die Menschen. Vor allem für
ältere und kontaktarme Bürger sind Tiere unentbehrlich und die besten, manchmal
auch die einzigen, Freunde. Trotzdem sind wir der Auffassung, dass man zum Halten eines Hundes auch in der Lage sein sollte. Auch ältere Mitbürger und Kinder, welche mit einem Schäferhund unterwegs sind, sollte diesen „beherrschen“. Meist herrscht zu bei den Hundehaltern zu wenig Sachkenntnis. Hundebesitzer sollten befähigt werden, ihren Hund möglichst artgerecht zu halten und bei Auffälligkeiten und Problemen richtig zu reagieren. Ein sogenannter Hundeführerschein wäre nach unserer Auffassung hier das richtige Instrument.

Wir wissen aber auch um die Probleme, welche es bei der Durchführung geben wird.
Deshalb müssen Fachleute über die Art der Durchführung, darüber welches Wissen,
welche Kenntnisse u.Ä. der Hundehalter verfügen und wie sowie durch wen die
Erteilung des Hundeführerscheines erfolgen sollte, beraten.

Wir Liberale stehen zur Eigenverantwortung. Wenn aber Dritte dabei beeinträchtigt oder zu
Schaden kommen, müssen wir diese durch Regeln und Gesetze schützen. Ein Wesenstest bei auffällig gewordenen Hunden ist für uns deshalb unabdingbar.

Fazit: Wir Liberale lehnen die Rasseliste ab. Das Zuchtverbot für einige Rassen ist für uns Liberale reine Willkür und entbehrt jeglicher Grundlage. Zumal die Rasse nach dem "äußeren Erscheinungsbild" bestimmt werden soll. Hier wird auf Kosten der Hunde eine scheinbare Sicherheit vorgegaukelt. Der Hundeführerschein wäre hier eindeutig die bessere Lösung.

Stellungnahme zur Drucksache 0509/15

Ich kann und werde der vorliegenden Drucksache nicht zustimmen.

Es ist für Sie nicht neu, dass wir für die Abschaffung der Schuleinzugsbereiche sind. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich keiner wie auch immer gearteten
Verschiebung der Schuleinzugsgebiete zustimmen werde.

Schon zu tiefsten DDR- Zeiten war dies das einzige Instrument, um die
Schülerzahlen für bestimmte Schulen sicher zu stellen. Bis jetzt hat man keine
andere Lösung für dieses Problem. Und das, obwohl wir schon einmal viel weiter
waren.

In einem gemeinsamen Kompromiss hatten Stadträte aller Fraktionen und die Verwaltung, die sogenannten Cluster geschaffen. Mit diesen großen wenigen Einzugsbereichen hätten die Eltern die Möglichkeit zwischen mehreren Schulen auszuwählen.

Warum fragt man nicht einmal die Eltern und Schulleiter? Der Model“versuch“
Stadtfeld West war doch ein Erfolg. Nun wurde alles auf 0 zurückgefahren.

Ich bin nicht blauäugig und weiß, dass ich hier und heute keine Mehrheit für große
Schuleinzugsbereiche, geschweige denn für die Abschaffung der Schuleinzugsbereiche bekommen werde./würde.
Dennoch bin ich davon überzeugt, dass viele Eltern diese Clusterlösung begrüßen
würden. Und es würde zu keinem Chaos führen, wie man ja auch damals befürchtet
hatte. Fakt ist, dass dem vielgepriesenen Elternwillen mit der Abschaffung der Schuleinzugsbereiche in besonderem Maße Rechnung getragen würde.

Aber ich werde jetzt nicht noch einmal alle Argumente aufzählen, welche für die
Öffnungsbereiche sprechen. Es ist für mich auch kein Argument, dass es Eltern gab, die gegen die Öffnung Protest angemeldet hatten.

Vielleicht sollte man einmal bedenken, wie viele aller betroffenen Eltern das
waren. Ich habe das Gefühl, dass einmal mehr eine Minderheit ausschlaggebend
für bestimmte Entscheidungen war. Mich haben jedenfalls schon Eltern
angesprochen, die die Rückkehr zu den Schuleinzugsbereichen ausdrücklich bedauern.

Was mich an der heutigen Drucksache am meisten ärgert: Wieder kommt die
Verwaltung 5 Minuten vor der Angst mit einer Drucksache. Wohl wissend und nach
meiner Wahrnehmung auch darauf spekulierend, dass den Stadträten aufgrund des
Zeitmangels eigentlich gar nichts anderes übrig bleibt, als zuzustimmen. Und
das das, obwohl das Problem, gerade die Grundschule Ottersleben betreffend,
schon lange bekannt ist. Nicht zuletzt durch die Einsprüche der Eltern der
Schüler dieser Schule ist damals die Stadtratsentscheidung zurückgenommen
worden. Es war also Zeit genug, eine auch mit den einzelnen Gremien und
Betroffenen abgesprochene, Drucksache vorzubereiten.

Seniorenspielplatz in Olvenstedt

Antrag Seniorenspielplatz vom 19.10.15

Der Stadtrat möge beschließen:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, den Mehrgenerationenspielplatz in Neu Olvenstedt mit Nutzungshinweisen und Anleitungen für die vorhandenen Geräte auszustatten.

Begründung:

Der Mehrgenerationenspielplatz in Neu Olvenstedt verfügt über sehr schöne Spiel- und Sportgeräte. Eine Anleitung, wie man die entsprechenden Geräte benutzen kann, fehlt leider bisher. Bei einer Schaukel versteht sich das von selbst. Es sind dort allerdings auch andere Geräte vorhanden, welche pädagogisch wertvoll sind. Nur leider fehlen bisher die Nutzer der Geräte, da nicht ersichtlich ist, wie man die Geräte am effektivsten benutzen sollte.

Anleitungen und Anregungen zur Nutzung der vorhandenen Geräte würden sicherlich auch die Frequentierung des Spielplatzes deutlich erhöhen.

 

Sonderausstellung MOZART IN MAGDEBURG -das Salzburger Marionettentheater

Zur Eröffnung der Sonderausstellung gab es auch eine Kostprobe der einzigartigen Kunst des Salzburger Puppenspiels . Ich bin jetzt noch total verzaubert.

Einfach HAMMER! Das ist Puppenspielkunst erster Güte.

Konferenz "Magdeburg sein-Kulturhauptstadt werden"

Bei der gestrigen Veranstaltung zum Thema: Magdeburg sein Kulturhauptstadt werden diskutierten wir u.a. über die Möglichkeiten der Partizipation und das Magdeburger Recht. Dabei wurde wieder einmal die Frage erörtert "Wer ist die Stadt?"

 

Das Gesellschaftshaus feiert Geburtstag

10 Jahre Gesellschaftshaus-ein Grund zum Feiern. Bei klassischer Musik vorgetragen vom "Magdeburger Klaviertrio" und Vorträgen zur Geschichte des
Gesellschaftshauses von Dr. Rüdiger Koch, der übrigens heute Geburtstag hat,
und Nadja Gröschner wurde dieser Tag feierlich begangen.

Eine neue Bestuhlung für den Konzertsaal

Ich freue mich sehr darüber, dass meine Stadtratskollegen dem von mir initiierten Antrag für eine neue Bestuhlung des Konzertsaals im Kloster unserer Lieben Frauen zugestimmt haben.