Aktuelles

Ich sehe das Fahrrad als gleichberechtigtes Verkehrsmittel an. Durch mein Engagement im Stadtrat unterstütze ich eine fahrradfreundliche Infrastruktur. Dies wird auch in meinen Anfragen an die Verwaltung, zuletzt am 29.10. mit dem Thema: Baustellen Radwege, sowie der Forderung der Sanierung des Geh-und Radweges Königstraße, deutlich.

Allerdings habe ich auch einige Vorbehalte zu den Forderungen in dieser Petition. Dabei bin ich der Meinung, sollten die Bedarfe nicht nach reinen Pauschalprozentzahlen definiert werden, sondern nach wirklichen Bedarfen vor Ort in der Stadt. Dabei ist der Austausch mit den Verbänden und dem Bürger wichtig. Die Verantwortung zur Umsetzung der Maßnahmen sehe ich allerdings bei der Stadtverwaltung. Den Aufbau neuer Strukturen oder Stellen halte ich nicht sinnvoll, da diese Aufgaben bereits durch Arbeitsstellen in der Verwaltung abzudecken sind. Diese Mittel sollten m.E. lieber in Infrastrukturen investiert werden. Bei Problemen zwischen Stadtverwaltung und Verbänden sollte der Radfahrbeauftragte des Landes tätig werden. Eine zusätzliche Stelle in der Stadtverwaltung lehne ich ab. Die Vision Zero ist natürlich ausdrücklich zu unterstützen.

Im letzten Jahr durfte ich den Preis an die Hort-Kinder des Projektes Ottersleber Laufmäuse überreichen. Im Jahr davor war es der lngjährige Jugend-Schachtrainer Marian Lösche gewesen.

Und nun geht wieder los. Bereits zum dritten Mal werden Kandidatinnen und Kandidaten gesucht. Mit der Trophäe für Engagement werden Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche, Vereine und Initiativen, Gewerbetreibende und Firmen geehrt, die sich für das einst größte Dorf im Süden Magdeburgs in besonderer Weise einsetzen. Vorschläge für zu Ehrende können bis zum 30. September eingereicht werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post an "Goldener Otter, Auf den Höhen 70, 39116 Ottersleben in Magdeburg".

Gesucht werden Engagierte, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen, das Miteinander von Jung und Alt fördern oder aber in Sport und Kultur aktiv sind. Gern können auch Personen und Projekte vorgeschlagen werden, die sich für ein lebens- und liebeswertes Wohnumfeld einsetzen oder aber bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen sowie im Stadtteilsponsoring dabei sind. Wo sind Kinder und Jugendliche selbst aktiv und haben pfiffige Ideen? Das Alter der Vorgeschlagenen kann von null bis 100 Jahre und darüber hinaus reichen.

Die Auswahl erfolgt durch eine Jury. In ihr wirken mit das Evangelische Kirchspiel und die Katholische Gemeinde Maria Hilfe der Christen Magdeburg-Ottersleben, der Feuerwehrverein Ottersleben, der Förderverein der Grundschule Ottersleben, Ehrenamtliche aus der Gemeinschaftsschule „Ernst Wille“, der Heimatverein Ottersleben, der Bürgerverein „Bürger für Ottersleben“ sowie der Sportverein VfB Ottersleben. Die Jury kann, wie 2015 und 2016 geschehen, wiederum unabhängig von den eingehenden Vorschlägen eigenständig einen Ehren-Otter an ein besonders  bestechendes Projekt oder eine besonders aktive Persönlichkeit vergeben.

Die Preisverleihung „Goldener Otter 2017“ findet statt auf dem Ottersleber Herbstball am Samstag, dem 11. November 2017, im Hotel „H+ in Magdeburg“ im Hansapark 2. Karten dafür sind für 25,00 Euro beim Veranstalter Heimatverein Ottersleben e. V. (Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu erwerben.

Im Eingangsbereich des Restaurants " Ratskeller" wurde heute das Bild "Magdeburgum" des Magdeburger Künstlers Robin Zöffzig enthüllt. Bereits im Vorfeld hatte es kontroverse Diskussionen um dieses Kunstwerk gegeben, welches für den Stand der Landeshauptstadt auf der Leipziger Buchmesse 2017 geschaffen wurde. Inspiriert wurde der Künstler vom Frankreich- Thema der Buchmesse. Dieses Bild ist eine Leihgabe der Stadt Magdeburg , die damit die Magdeburger Kunstszene unterstützen möchte.

Diese neue Interpretation des Magdeburger Wappens gefällt mir ausgesprochen gut. Wer sich die Mühe macht und dieses Bild genau betrachtet, 

dem wird die Verbindung von Altem und Neuen auffallen und die Liebe des Künstlers zu seiner Heimatstadt und den Magdeburgern. Ich freue mich jedenfalls sehr, dass ich dieses Kunstwerk zukünftig bei meinen Rathausbesuch betrachteten kann.

 

Am Anti-Diät-Tag likte ich eine "Kuchen-Kachel" auf Facebook. Daraufhin führte Heiner Sprengkamp ein Interview mit mir.

1.Wie fühlst Du dich heute?

Danke der Nachfrage. Mir geht es hervorragend.

2. Das sieht man. Ich kenne Dich ja schon sehr lange und muss sagen, Du hast dich wirklich sehr verändert. Gab es dafür einen konkreten Anlass?

Das werde ich immer wieder gefragt. Um es kurz und knapp zu sagen. Niemand hat mich dazu aufgefordert. Ich wollte abnehmen. Aber nicht, weil ich Modelmaße haben wollte. Nein, das hatte einen ganz praktischen Grund. Ich wollte mir endlich mal schicke Klamotten kaufen. Ich wollte Kleidung tragen, die mir gefällt und nichts mehr kaufen müssen, bloß weil es passt.
Dazu hatte mir von vorn herein ein bestimmtes Ziel gesetzt. Ich glaube, dass ist auch unwahrscheinlich wichtig, damit man sein Ziel nicht aus den Augen verliert.

3. Wie nun hast du das aber konkret geschafft? Gibt es eine Diät, die du empfehlen kannst?

Mit Diäten hatte ich schon vielfältige Erfahrungen. Ich nahm ab, aber dann kam der Jojo Effekt, den alle von uns zur Genüge kennen.
Eine sehr gute Bekannte empfahl mir ein Programm zur Ernährungsumstellung. Genau das ist es, die Ernährung so umzustellen, dass man auf nichts verzichten muss und Abnehmen nicht Frust, sondern Lust ist. Für mich ist Essen nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch Genuss. Wenn man sich nichts verbietet, sich also nicht zum Verzicht zwingt, ist das unwahrscheinlich wichtig für den Erfolg. Alles ist erlaubt, jedoch in Maßen und nicht in Massen und nicht zu jeder Zeit. Doch ich bestimme, was ich wann esse und nicht irgendjemand anderes.

4. Also hast du nur deine Ernährung umgestellt?

Nein. Ich habe auch mit Sport angefangen. Ich hätte mir früher nicht vorstellen können, dass ich Sport einmal vermissen werde. Aber nun ist das wirklich so. Ich brauche den Sport 2-3 Mal in der Woche, sonst fehlt mir was. Die Zeit dafür nehme ich mir, trotz meines ausgefüllten Terminkalenders.

5. Wie schaffst du das alles, Beruf, ehrenamtliche Tätigkeit, Stadträtin, engagiert in der FDP und dann noch Sport?

Natürlich braucht man auch ein gutes Timing. Ohne Terminkalender läuft nichts. Doch das funktioniert wirklich nur, weil ich solch einen tollen Mann habe, der mich immer unterstützt. Ihm verdanke ich sehr viel.

6. Das wäre ja schon ein schöner Schluss für das Interview. Möchtest du noch ein paar abschließende Worte sagen?

Ja gern. Mit den Kilos verliert man nicht nur Gewicht. Man verändert sich völlig. Der Kleidungsstil ändert sich ebenso wie das Körpergefühl. Nicht jeder aus meinem persönlichen Umfeld findet das gut. Das ist in Ordnung, interessiert mich aber nicht weiter. Ich bin stolz auf das Erreichte und werde auch in Zukunft mit Bedacht genießen und mich keinen Zwängen unterwerfen, die mir den Spaß am Leben nehmen.

carola schumann

 

 

 

 

 

In den sozialen Netzwerken wird sie heiß diskuiert, die Katzensteuer. Für mich ist die Erhebung einer Katzensteuer völliger Schwachsinn. Selbst die Hundesteuer gehört abgeschafft, weil es keinen vernünftigen Grund dafür gibt. Die Hundesteuer wurde seinerzeit als Luxussteuer eingeführt. Heute hat der Hund für die Menschen eine völlig andere Bedeutung. Ganz sicher dient die Steuer weder bei Hunden noch bei Katzen nicht der Populationskontrolle, wie von einigen Befürwortern gern behauptet wird. Auch gibt es keinerlei Gegenleistungen durch den Staat oder die Kommune, denn die Hinterlassenschaften des Hundes hat jeder Hundebesitzer selbst zu beseitigen.
Welchen Sinn und Zweck soll denn eine Katzensteuer erfüllen, außer Geld in die Saats-und Stadtkassen zu spülen? Es wird nicht ein Vogel weniger gefangen werden. Es wird nicht ein Garten oder Vorgarten weniger durch Katzenkot "verunreinigt"werden.
Außerdem stellen sich für mich da noch ganz andere Fragen: Wie will man denn eine Katzensteuer durchsetzen? Woher weiß man, wem welche Katze gehört? Viel Spaß beim Zuordnen der Katzen. Das wäre eine echte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Katzenbesitzerermittler. Kurz: KBE.
Was ist mit den freilaufenden Katzen? Wenn ich meiner Katze keinen Chip einsetzen lasse, kann man sie mir auch nicht zuordnen. Will man das wirklich?
Wer eine Katzensteuer fordert, kann auch gleich Pferde, Hamster, Meerschweinchen, Wellensittiche, Zwergkaninchen besteuern. Das spült Geld in die Staats-/Stadtkasse.

IMG 1003Viele Menschen nutzen die Ruhe in den Tagen vor dem Jahreswechsel und denken über die vergangenen Monate nach. Auch ich bin derzeit in dieser etwas sentimentalen Stimmung. Nach den Terroranschlägen und vielen Todesnachrichten aus der Welt der Prominenten liest man immer wieder, was für ein furchtbares Jahr das Jahr 2016 war und wie froh man sei, dass dies nun bald zu Ende ist.

Ganz so schwarz sehe ich das Ganze nicht. Freilich gab es auch bei mir Ereignisse, auf die ich gern verzichtet hätte, angefangen von Tod meiner Tante und einer guten Bekannten bis hin zu Weihnachten mit Viruserkrankung der gesamten Familie.

Herzlichen Glückwunsch der Glühweinkönigin Dagmar Fischer, die sich mit dem Lemsdorfer Glümmel klar den Titel sicherte. Dieser leckere Holunderfruchtglühwein, der mit einer angenehmen Schärfe daher kommt, ist wirklich zu empfehlen. Er hat mich von den 14 verkosteten Glühweinen am meisten überzeugt, denn er schmeckt nicht nur sehr gut, sondern riecht auch angenehm. So muss für mich das Heißgetränk sein.

Ja,selbst ich als bekennende Eierpunschliebhaberin trinke nun Glühwein. Allerdings nur den Lemsdorfer Glümmel.

Prost!

Der Magdeburger Stadtteil Ottersleben mit seinen mehr als 10.000 Einwohnern hat am Samstag (19. November 2016) zum zweiten Mal den Engagement-Preis "Goldener Otter" an Personen, Projekte und Initiativen verliehen, die sich besonders um den Stadtteil verdient gemacht haben. Die Preisverleihung fand einen festlichen Rahmen beim Ottersleber Herbstball, veranstaltet vom Heimatverein Ottersleben, im Hotel RAMADA. Durch das Programm führte der stets gut gelaunte und überaus mitreißende Holger Paech. Bei dem ich mich noch einmal für die hervorragende Vorbereitung und Durchführung der Preisverleihung bedanken möchte.

Rund 200 Ballgäste waren dabei, als die Trophäen in fünf Kategorien sowie der "Ehren-Otter 2016" auf Vorschlag der Jury vergeben wurden.

An der Otter-Wahl 2016 haben sich 106 Ottersleber mit Vorschlägen beteiligt. Etwa 30 Personen, Projekte und Initiativen sind vorgeschlagen worden. Die Otter-Jury besteht aus den Vereinen Heimatverein Ottersleben, Bürger für Ottersleben sowie den Schulfördervereinen von Grundschule und Gemeinschaftsschule in Ottersleben, aus Vertretungen von katholischer und evangelischer Kirche, aus dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Ottersleben und dem Sportverein VfB Ottersleben. Im Jahr 2017 soll es wiederum die Ehrung "Goldener Otter" geben.

Leserbrief zum Beitrag : Kulturbekenntnis mitten im Zentrum | Carola Schumann

Zum wiederholten Mal wurde dem Kuratorium Ulrichskirche eine komplette Seite in der Volksstimme zur Verfügung gestellt, um für Ihre Ziele zu werben. Im aktuellen Fall ist ein Antrag zweier Fraktionen im Stadtrat Auslöser der erneuten Diskussion. Herr Köppe und sein Kuratorium wollen wie im Interview zu erfahren ist, zunächst das Westportal wieder aufbauen (lassen). Dazu muss man 2 Dinge im Hinterkopf haben,

  • Es gab im Jahr 2011 einen Bürgerentscheid, bei dem sich die übergroße Mehrheit der Wähler gegen den Wiederaufbau der Ulrichskirche ausgesprochen hat. 
  •  Das Kuratorium Ulrichskirche e.V. hält lt. Satzung und wie ja auch im Interview bestätigt am Vereinszweck „die Option eines späteren Wiederaufbaus der Ulrichskirche“ fest.
  • Abgesehen davon, dass es den unter Punkt 1 erwähnten Bürgerentscheid gab und viele Magdeburger den Ulrchsplatz in seiner jetzigen Form erhalten wollen, passt das Portal an dieser Stelle einfach nicht ins Stadtbild passt, was die Visualisierung mehr als deutlich zeigt. Magdeburg als Stadt der Portale. Wer es mag.
  • Aber gerade der Punkt 2 sorgt für Unbehagen. Es besteht die „Gefahr“, dass immer und immer wieder neue Anträge zum Thema Ulrichskirche auf dem Plan stehen. Dies dann so lange, bis das erklärte endlich Ziel erreicht ist. Man sich ja durchaus über die Freilegung der Grundmauern in Verbindung mit der Krypta unterhalten. Dann sollte man allerdings auch gleich im Hinterkopf haben, dass es im Zusammenhang damit sinnvoll wäre, neue passende Sitzelemente zur Steigerung der Aufenthaltsqualität ins Auge zu fassen. Das wäre ein gangbarer Kompromiss gewesen. Von diesem das Kuratorium im Übrigen seinerzeit nichts wissen.
  • Im Übrigen sollte das Kuratorium unbedingt darüber nachdenken, das eigene Vereinsziel zu überarbeiten und den Aufbau der Kirche ausdrücklich auszuschließen. Genau dieser Ausschluss ist Bürgerwille. Man muss ihn sicherlich nicht mögen, jedoch sollte man selbigen akzeptieren. Alles andere wäre unredlich und wir könnten uns Bürgerbeteiligung zukünftig sparen.

Die Bauarbeiten am Damaschkeplatz sind in vollem Gange. Täglich gibt es Neues zu entdecken. Die Bürger und die Besucher unserer Landeshauptstadt wollen über die Bauarbeiten an sich, Baufortschritte, Probleme aber auch notwendige Sperrungen und damit verbundene Umleitungen informiert sein. Dazu stehen verschiedene Medien zur Verfügung. Eines davon ist das Internet. Doch wie sieht es mit dem Internetauftritt zur Großbaustelle "Tunnel" aus?

Meine Frage an alle Magdeburger und Besucher der Landeshauptstadt :

Wie gefällt Ihnen die Webseite zur "Tunnelbaustelle" ( bezüglich Auffindbarkeit, Aktualität, Optik, Inhalt )?

https://umfrage.fbapp.io/ghivod

Bitte beteiligt euch rege an der Umfrage!

 

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